Mauricio in Österreich

Mauricio in Österreich

Mauricio aus Mexiko machte ein Austauschjahr in Österreich.

Mein Austausch mit STS

Dieses Jahr hatte ich die unglaubliche Gelegenheit, ein Austauschjahr in Österreich zu verbringen. Es war eine unvergessliche Erfahrung, die ein ganzes Schuljahr dauerte, von September bis Juni. Ich wollte vor meinem Schulabschluss noch einmal etwas ganz anderes erleben, etwas, an dem ich sowohl persönlich als auch akademisch wachsen kann. Auch mein Bruder hat mich beeinflusst, da er ebenfalls an einem Austauschjahr teilgenommen hat.

Ich habe mich aus mehreren Gründen für Österreich entschieden. Ich war schon immer fasziniert von der Kultur, der Geschichte und natürlich von den atemberaubenden Alpenlandschaften. Außerdem wollte ich Deutsch lernen und in eine europäische Kultur eintauchen, die sich von meiner eigenen unterscheidet.

Ich habe mich für STS entschieden, weil sie gute Empfehlungen und einen organisierten Ablauf hatten und mein Bruder 3 Jahre vor mir eine tolle Erfahrung hatte. Ich bin sehr zufrieden mit STS. Sie haben den gesamten Prozess reibungslos gestaltet und waren für alle Fragen und Probleme, die auftauchten, erreichbar. Sie haben sich um alles gekümmert, von der Anmeldung bis zur Suche nach einer Gastfamilie und dem Schulplatz.

Hobbys finden

In meiner Freizeit entdeckte ich, wie gerne ich Sport treibe und meinen Körper trainiere. Ich unternahm viele Aktivitäten wie Laufen, Klettern und Wandern. Ich habe in den Alpen Skifahren gelernt, etwas, das ich vorher noch nie gemacht hatte. Ich habe sogar Surfunterricht genommen und viel über die österreichische Kultur und das Essen gelernt.

Freundschaften schließen

Freundschaften zu schließen war gleichzeitig leicht und schwer. Am Anfang war die Sprachbarriere eine Herausforderung, aber mit der Zeit und viel Übung verbesserte sich mein Deutsch, und ich konnte mich besser verständigen. Meine Klassenkameraden waren sehr freundlich und halfen mir sehr. Ich lernte auch andere Freunde aus meinem Heimatland kennen, die mir so ans Herz gewachsen sind, dass mir der Abschied schwerfiel.

Kulturelle Unterschiede – Österreich und Mexiko

Die Unterschiede zwischen Österreich und Mexiko waren riesig. Der Lebensrhythmus, das Essen, die Bräuche und natürlich die Sprache waren sehr unterschiedlich. Doch gerade diese Unterschiede machten die Erfahrung so bereichernd.

Erwartungen

Mein Austauschjahr war nicht so, wie ich es erwartet hatte: Es war viel besser! Es gab Herausforderungen, wie die Anpassung an die Sprache und das Klima, aber ich habe sie mit Geduld und Anstrengung überwunden. Ich habe gelernt, unabhängiger zu sein und mich an neue und ungewohnte Situationen anzupassen.

Meine Highlights

Das Beste waren die Freundschaften, die ich geschlossen, die neuen Fähigkeiten, die ich gelernt und die einzigartigen Erfahrungen, die ich gemacht habe.

Ich kann einen High School-Austausch nur empfehlen. Ein Schulbesuch im Ausland öffnet den Geist, fordert einen heraus und lässt einen auf ungeahnte Weise wachsen. Wenn mich jemand um einen Rat bitten würde, würde ich sagen: Bereite dich auf Herausforderungen vor, aber genieße auch jeden Moment. Ich hätte vielleicht mehr Deutsch lernen sollen, bevor ich aufbrach, aber ich bin zufrieden damit, wie sich alles entwickelt hat.

Ich bin sicher, dass sich mein Austausch positiv auf meine Zukunft auswirken wird. Ich habe Selbstvertrauen, interkulturelle Kompetenzen und eine dritte Sprache erworben, die mir in meinem Berufs- und Privatleben sicherlich von Nutzen sein werden.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mein Austauschjahr in Österreich mit der STS eine transformative und sehr empfehlenswerte Erfahrung war. Wenn Sie die Möglichkeit haben, zögern Sie nicht und wagen Sie es, ein solches Abenteuer zu erleben!

Erfahre mehr

Alejandro in Österreich

Alejandro in Österreich

Alejandro aus Monterrey, Mexiko, hat einen Austausch in Österreich gemacht.

Warum hast du dich für einen Austausch entschieden?

Mein Jahr in Österreich als Austauschschüler hat mir sehr viel Spaß gemacht und war spannend, sehr interessant und lustig. Ich habe viele neue Dinge gelernt und viele neue Leute kennengelernt. Die Schule war schön und ich habe auch schnell viele neue Freunde gefunden. Im Laufe des Jahres musste ich einige Hürden meistern – einige waren leicht, andere sehr schwer – aber es hat Spaß gemacht, weil ich bei jeder Herausforderung etwas Neues gelernt habe.

Schönste Erinnerungen

Während des Jahres hatte ich viel Spaß beim Skifahren mit meinen Freunden im Winter, bei Poolpartys im Sommer und bei vielen österreichischen Festivals. Ich werde nie das Gefühl vergessen, mit meiner Gastfamilie auf dem Gipfel eines Berges ein Schnitzel zu essen und ein besserer Skifahrer zu werden. Mit Freunden auszugehen war auch sehr lustig, da es fast immer etwas Spannendes zu erleben gab. Die österreichischen Festivals waren fantastische haben mir viel über die Kultur und die Menschen beigebracht.

Erfahre mehr

Eline spent a semester in Austria

Eline spent a semester in Austria

Eline from the Netherlands spent an exchange semester in Austria.

I spent my exchange semester in Austria. I went to Austria because I wanted to learn German. I started learning German in school and really liked the language but did not really like studying it from a book. I wanted to learn a language by using it and that’s exactly what happened during my exchange year.

Settling into school life

I really enjoyed school. My classmates were really welcoming and understanding and never hesitated to help me when I needed it. My teachers were also lovely. Sometimes school was hard because it was all in German, but it became easier when my German got better.

Living with a host family

I really liked my host parents; they were kind and helpful. They have a bit of an accent, which in normal in Austria. This was challenging at times but also made it more fun because some words are different in Austrian German.

Cultural differences

I did have some cultural shocks, but they were minor because I had been to Austria multiple times before and it’s kind of like the Netherlands. But something I had to get used to be the lack of cycling.

Best memories of the year

One of my best memories is when I went to the cinema with my friends. We were the only ones there and could just joke and talk about the movie without bothering anyone. It was a German movie, and it was also nice to be able to ask my friends whenever I didn’t understand.

I went to Vienna quite often. I went with STS, my host mom, and friends I made through STS. I also visited Christmas Markets and did ice skating on the Rathausplatz which was fun. My advice: Don’t forget to go to the Christmas markets!

Advice for future exchange students

If you are wondering whether you should do an exchange, do it! It was one of the best things I ever did. It’s a life-changing experience that will change your future. You learn so much! The best of all you learn another language in a super fun way.

Find out more

Jaqueline was on an exchange year in Austria

Jaqueline was on an exchange year in Austria

Jaqueline from Mexico went on an exchange to Austria.

I hope this story can inspire someone to make an exchange year and have an experience as amazing as I did. I have been in Austria as an exchange student for 11 months.

Why did you decide to go on a high school exchange?

I did it because I have always wanted to learn German, and live in another country, and my parents were always supportive with that. At first it may be scary, but it is 100% worth taking the risk to do it.

Life abroad

Living in another country may sound difficult, because it’s not your language, you don’t know anybody, and literally everything is different. But everybody will be nice. They all understand that you don’t speak the language, and it is perfectly fine. You will make friends quickly and get used to the place. And it is fine to make mistakes, I lost two trains and got in three wrong buses at the beginning, and I still survived, it’s just part of the process.

Favorite memories

If anything, I loved discovering new things by myself. It felt great to achieve little things like being in the city alone or understanding somebody in the language I was learning. And for this I am most grateful to my friends. They were always patient with me, and always inspired me to keep learning. Today, I can communicate perfectly and fluently in their language, which I couldn’t at the beginning at all. It was also great to do and distract myself with activities. I loved going for a run, even just a walk through the city, and there are infinite options of activities or ways to spend time in. For example, I loved just taking a book and reading in a park or getting lunch with friends.

Being away from your family

It will always be hard to be away from family, but with the right people you will always feel at home. This is way getting to the end is the hardest. There are a lot of encountered feelings, being excited to see your family again, but knowing you must leave everything behind. And leaving the people I have the privilege to call my family now, is the hardest thing ever, after all their love and support. But I am happy I lived it and enjoyed it while I could.

So, if this can help anyone with deciding whether to make an exchange year or not, I hope you do. Because it is a time full of new things that you will never in your life live again. You will meet people who will always have you in their hearts. It is a time where you can experience everything, the good, the bad, the fun and the scary, and it is all part of it. So yes, I would recommend for everyone with the opportunity to do an exchange year and make as many memories as possible.

Find out more