Mathilde was on an exchange year in Spain

Mathilde was on an exchange year in Spain

Hi, my name is Mathilde and I am 18 years old. Right now, I am living in Corrales, Huelva, a city in the south of Spain. I am spending 10 months here as an exchange student with STS, and I'm now in the last month of my amazing experience.

Why I chose an exchange year

My motive for doing an exchange year was to learn about a new culture, learn a new language, get to know new people, and experience a totally new life. I chose Spain as my host country because their culture and way of living are so much more different from where I come from in Norway.

A new life in Spain

I have built a whole new life here, and I am so happy with how it has been. First of all, I have gotten an incredible family that has taken me into their home and made me feel like a part of them and their culture. Getting to know them has been a big part of the exchange because they become your family for the year.

Overcoming the language barrier

Even though the language barrier was hard at the start, we have made a really great connection. I have also made friends for life. I have been really lucky with the people I have met. My friends welcomed me into their group from the beginning, and being able to get to know people my age has been really cool. They have also played a big role in helping me learn the language.

Learning Spanish

One of the most important reasons I chose to do the exchange was to learn the language. The biggest thing for me was to try my best to listen and participate in conversations, even though I said — and still say — things wrong sometimes. Although I didn’t always understand and had to ask many times, even feeling a little uncomfortable, you do learn it. I’ve really seen a difference in my Spanish and now communicate with so many people. That’s what I came for, and I hope to learn even more in the future.

Discovering Spanish culture through dance

To include myself and learn as much as I could about the culture, I started dancing Sevillanas in my spare time. That’s a type of flamenco dance that’s typical in Andalucía. It’s something I really enjoy, and I’ve gotten to know many others who go to the same dance school. Thanks to learning the dance, I was able to participate in La Romería, which is one of my best memories. I dressed up in my flamencodress with my friends from the town. I really, really loved that experience.

A life-changing experience

I would 100% recommend doing an exchange year. I have learned so many things about a different culture, but also so much about myself and what I can accomplish. I truly believe this year will benefit me a lot in the future. Having STS as support has been great — all the way from the start until now at the end.

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Muki entschied sich für einen Austausch in Spanien

Muki entschied sich für einen Austausch in Spanien

Ich heiße Muki, bin 16 Jahre alt und komme aus Österreich. Aktuell bin ich für 5 Monate in Spanien in Rivas-Vaciamadrid, einer Stadt in der Nähe von Madrid.

Inzwischen lebe ich schon fast 2 Monate hier und fühle mich superwohl. Ich hatte praktisch keine Erwartungen vorher, aber die, die ich hatte, wurden alle übertroffen. Ich finde, es war die beste Entscheidung, den Schritt heraus aus meiner Komfortzone zu wagen und in einem fremden Land zu leben, von dem ich nichts wusste, bei einer fremden Familie, in der ich niemanden kannte. Ich weiß schon jetzt, dass mir diese 5 Monate immer als eine super Zeit in Erinnerung bleiben werden, wahrscheinlich sogar als die beste Zeit überhaupt.

Warum Spanien?

Ich liebe den Sommer und alles, was man bei warmem Wetter machen kann. Deshalb fand ich es verlockend, in einem Land zu leben, wo es viel länger warm und sonnig ist als in meiner Heimat. Das war wohl einer der Hauptgründe, warum ich nach Spanien wollte.

Freunde und Schule

Vom ersten Tag an, vom Welcome Camp bis jetzt war alles einfach klasse. Ich habe schnell Anschluss gefunden und andere Gastschüler getroffen, die in meiner Stadt leben, und natürlich auch Einheimische, vor allem in meiner Schule. Die Schule, die Leute in meiner Klasse und die Lehrer sind alle echt cool.

Die Gastfamilie

Meine Familie ist wirklich lieb, und ich verbringe gern Zeit mit meinen 3 Gastgeschwistern und dem Hund. Ich habe ein schönes Zimmer, und die Familie kümmert sich toll um mich, ich bin voll integriert.

Spanisch

Mein Spanisch hat sich richtig verbessert, ich verstehe jeden Tag mehr und mehr. Nach nur zwei Monaten verstehe ich richtig viel und kann mich gut unterhalten.

Freizeit

Nachmittags gehe ich meist ins Gym oder treffe mich mit meinen Freunden. Wir spielen dann Fußball oder unternehmen was. Am Wochenende fahren wir oft mit der U-Bahn nach Madrid rein, das dauert nur 40 Minuten. Wir schauen die Stadt an, shoppen und haben Spaß. Das mache ich am liebsten, ich freu mich immer schon drauf. Meine Freunde und ich lieben Madrid und alles, was es dort zu sehen und zu erleben gibt.

Mein Tipp

Ich kann einen solchen Austausch nur empfehlen. STS war einfach super, alles war bestens organisiert, richtig bequem. Ich kann echt nicht meckern! Wenn du auch einen Austausch machen willst, dann gebe ich dir den Tipp, möglichst wenig zu erwarten, bevor es losgeht. Lass dich einfach überraschen von all den Dingen, die du erleben wirst. Dann gibt’s auch keine Enttäuschungen!

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Emma war zum Austausch in Spanien

Emma war zum Austausch in Spanien

Weil ich gern reise und gern Neues erlebe, hatte ich mich für ein Austauschjahr in Spanien entschieden. Es war eine tolle Möglichkeit, um zu lernen und mein Spanisch zu verbessern.

Freunde und Familie

Am Anfang war das natürlich nicht so leicht, weil meine Spanischkenntnisse eher bescheiden waren. Die Leute um mich herum haben mich aber unglaublich unterstützt. Es war mega, dass ich bei einer tollen Familie landete und auf derselben Schule war wie drei weitere Gastschüler, mit denen ich mich schnell angefreundet habe. Auch in meiner Klasse habe ich Freunde gefunden, die mir beim Übersetzen und bei Verständnisproblemen geholfen haben. Ich bin echt dankbar für all die neuen Leute, die ich kennengelernt habe und mit denen ich unterwegs war. Ich weiß schon jetzt, dass ich Freunde fürs Leben gefunden habe, und da die aus vielen Ländern kommen, konnte ich auch viele neue Dinge lernen und ausprobieren.

Schule

Am Anfang war die Schule ziemlich anstrengend, weil ich den Lehrern kaum folgen konnte. Auch jetzt gibt es immer noch Fächer, bei denen ich nicht so viel verstehe. Aber die meisten Lehrer sind geduldig und die Leute in der Klasse nett und hilfsbereit. Ich habe weniger Fächer und viel weniger Unterricht als in Österreich, was ich super finde, weil ich dann nachmittags mehr Zeit zum Lernen oder für die Familie und die Freunde habe. Meine Schule ist ziemlich groß, aber nur fünf Minuten von zu Hause weg, was echt genial ist.

Madrid ist cool

Ich liebe es, mir mit Freunden oder der Familie die Stadt anzuschauen. Madrid haut mich immer wieder um, es gibt so viel zu sehen, zu lernen und auszuprobieren. Es ist eine echt schöne Stadt, und ich bin so happy, dass ich hier bin.

Mein Tipp

Überleg nicht zu viel, und vergleich dich nicht mit anderen. Konzentrier dich auf dich selbst, das ist das Beste, was du tun kannst. Sei immer offen, wenn es darum geht, Neues auszuprobieren. Ich erlebe so viel hier an jedem einzelnen Tag und werde mich mein Leben lang dran erinnern. Ich glaube wirklich, dass ich mich dadurch zum Besseren verändert habe, in vielerlei Hinsicht. Ich freu mich schon auf die nächsten paar Monate und auf all die neuen Erfahrungen, die da auf mich warten.

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Alba war zum Austausch in Spanien

Alba war zum Austausch in Spanien

Ich heiße Alba, bin 16 Jahre alt und komme aus Schweden. Ich war 10 Monate lang in Spanien, in Sevilla, einer Stadt, von der ich vorher noch nie gehört hatte, die aber ganz schnell zu meiner absoluten Lieblingsstadt wurde.

Spanien war perfekt

Ich bin schon immer gern gereist und habe mich für andere Kulturen interessiert, von daher stand für mich schon früh fest, dass ich ein Austauschjahr machen wollte. Zuerst habe ich zwischen mehreren Ländern geschwankt, mich dann aber für Spanien entschieden, genauer gesagt Andalusien, denn das schien mir perfekt für mich. Ich wollte Spanisch lernen, und Spanien und Andalusien haben außerdem eine interessante Kultur. Ich bin total happy mit meiner Wahl!

Eine neue Sprache

In ein Land zu ziehen, ohne die Sprache dort zu sprechen, ist eine große Challenge. Vor allem, weil weder meine Gastfamilie noch irgendjemand in dem Örtchen dort Englisch konnte. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich mit dem wenigen Spanisch durchzuschlagen, das ich in den Monaten vor meiner Abreise mit „Duolingo“ gelernt hatte. Aber schon in den ersten Wochen habe ich mehr gelernt als gedacht, und danach ging es richtig schnell. Du lernst jeden Tag neue Wörter und Sätze, ohne dass du es richtig merkst. Anfangs verstand ich kaum was, und nur vier Monate später verstand ich fast alles!

Meine Familie war super!

Ich glaube, dass die Gastfamilie, die du während deines Austauschs hast, entscheidend dafür ist, wie dein Jahr wird. Meine Familie bestand aus den Eltern, einem ein Jahr älteren Bruder und einer ein Jahr jüngeren Schwester. Meine Familie war echt super! Sie waren so herzlich, und während des ganzen Jahrs haben sie alles Erdenkliche getan, damit ich mich zu Hause fühle. Als ich mal krank war, haben sie mich gepflegt, sie haben Ausflüge mit mir unternommen und an meinem Geburtstag sogar eine Überraschungsparty organisiert! Ohne sie wäre das Austauschjahr lang nicht so cool gewesen. Ich kann gar nicht sagen, wie viel es mir bedeutet und wie dankbar ich ihnen bin, dass sie mich so herzlich aufgenommen haben. Meine Gastfamilie war nicht nur meine Familie während meiner zehn Monate in Spanien, sondern sie werden immer meine Zweitfamilie sein. Ich bin unglaublich dankbar, dass sie für mich ausgesucht wurden.

Feria de Sevilla – die beste Zeit des Jahres

Ich habe so viele tolle Erinnerungen an Sevilla, dass es mir schwerfällt, die allertollste auszuwählen. Aber wenn ich unbedingt eine auswählen müsste, wäre es die Feria de Sevilla. Meine Freundinnen und ich haben uns Flamencokleider gekauft (ich bin die im lila Kleid auf dem Foto) und sind richtig in die andalusische Kultur eingetaucht. An den Tagen der Feria habe ich neue traditionelle Gerichte probiert, die Kleider der Frauen bewundert und bin zigmal Achterbahn gefahren. Das war mega!

Mein bestes Jahr ever

Ein Austauschjahr hat immer Höhen und Tiefen, und natürlich ist es nicht leicht, in einem anderen Land ein ganz neues Leben anzufangen. Doch die positiven Dinge überwiegen eindeutig, und ich würde es jederzeit wieder machen. Mein Jahr in Spanien war für mich definitiv das beste Jahr ever. Ich habe so viele neue Leute getroffen, eine ganz neue Kultur kennengelernt, und das Beste: Ich kann jetzt damit angeben, dass ich fließend Spanisch spreche! 🙂

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