Giorgia war Gastschülerin in Deutschland

Giorgia war Gastschülerin in Deutschland

Giorgia aus Italien war für ein Halbjahr in Deutschland.

Ich habe sechs unvergessliche Monate in Ottersberg, Niedersachsen verbracht. Es war eine Erfahrung, die mein Leben verändert hat und ich bin meiner Gastfamilie, der Schule und meinen Freunden dort für immer dankbar.

Meine wunderbare Gastfamilie

Meine deutsche Familie bestand aus Arne, Yvonne und ihrer 14-jährigen Tochter Anna. Sie haben mich mit offenen Armen empfangen. Vom ersten Tag an fühlte ich mich als Teil der Familie und ich hätte meine Zeit in Deutschland nicht mit besseren Menschen verbringen können.

Besonders Yvonne wurde zu einer engen Freundin. Wir teilten eine Leidenschaft für das Kochen und experimentierten stundenlang in der Küche mit neuen Rezepten. Sie brachte mir viel über die deutsche Küche bei und wir hatten unzählige lustige Momente, während wir zusammen das Essen vorbereitet haben. Aber auch über das Essen hinaus hatten wir eine tolle Verbindung und spannende Gespräche, die mir viel bedeutet haben.

Mein High School-Austausch

Die Zeit an der Waldorfschule war ein anderes Highlight meines Austausches. Die Schule hatte eine einzigartige Atmosphäre, ganz anders als alles, was ich vorher in der Schule erlebt hatte. Die Art zu unterrichten war ganzheitlich und es ging nicht nur um Akademisches. Auch Kreativität und kritisches Denken wurden gefördert. Es war eine bereichernde Erfahrung, bei der ich mich persönlich sehr weiterentwickelt habe. Die Lehrer haben mich toll unterstützt und meine Mitschüler, obwohl sie ganz anders waren als die Leute, die ich in Italien gewohnt war, wurden wie eine zweite Familie. Die Waldorfmethode hat meine Persönlichkeit wirklich gestärkt und während die Monate vergingen, fühlte ich mich immer selbstbewusster und selbständiger.

Meine Freunde

Die Freundschaften, die während meiner Zeit in Deutschland entstanden, machten meinen Austausch noch besonderer. Ich habe so viele nette, aufgeschlossene und lustige Leute kennengelernt. Wir hatten so viel Spaß miteinander, haben die Landschaften rund um Ottersberg erkundet, Picknicks gemacht oder einfach nach der Schule abgehangen. Meine Freunde waren der Zuckerguss auf dem Kuchen meines Austausches und diese Erinnerungen werden mir für immer bleiben.

Eine unglaubliche Möglichkeit

Ich glaube wirklich, dass jeder, der die Chance hat einen Austausch zu machen, sie ergreifen sollte. Wenn man sich in eine neue Kultur begibt, findet man lebenslange Freunde und entdeckt Dinge in sich selbst, von denen man nichts ahnte.

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Marta hat ihren Austausch in Deutschland gemacht

Marta hat ihren Austausch in Deutschland gemacht

Marta aus Italien war 3 Monate in Deutschland.

Ich habe drei Monate als Austauschschülerin in Deutschland verbracht: eine kurze, aber intensive Erfahrung, durch die ich gewachsen bin und viel gelernt habe. Ich habe mich für diese Erfahrung entschieden, weil ich mich selbst ausprobieren, meine Komfortzone verlassen und eine neue Kultur entdecken wollte..

Warum Deutschland

Für Deutschland habe ich mich entschieden, weil ich von der Kultur, Geschichte und Sprache fasziniert bin. Außerdem wollte ich mein Deutsch verbessern und in ein völlig anderes Schulumfeld eintauchen.

Schule und Freunde

In der Schule hatte ich immer eine Menge Spaß. Am Anfang fühlte ich mich ein bisschen verloren, aber die Lehrer und Schüler haben mich sehr gut aufgenommen. Vor allem die Sprache ist mir am Anfang ein bisschen schwergefallen, aber es hat mir sehr geholfen, neugierig zu sein und Begeisterung für meine Umgebung zu zeigen. Mit der Zeit habe ich gute Freunde gefunden, die hoffentlich für immer bleiben werden.

Leben mit einer Gastfamilie

Das Leben mit meiner Gastfamilie war wunderbar. Ich habe mich vom ersten Tag an wie zu Hause gefühlt und sie halfen mir über die anfänglichen Schwierigkeiten hinweg. Auch nach meiner Abreise bleiben wir in Kontakt. Das Beste war ihre Herzlichkeit und dass sie immer für mich da waren. Sie gaben mir das Gefühl, Teil der Familie zu sein und brachten mir viel über die deutsche Kultur bei, von Familientraditionen bis hin zu kleinen Alltagsgewohnheiten.

Eine lustige Erinnerung ist mein Versuch, für meine Gastfamilie ein typisches Gericht aus meinem Land zu kochen. Es ist nicht ganz so geworden, wie ich es mir erhofft hatte, aber wir haben viel gelacht und am Ende war es ein sehr schöner Moment des Austausches.

Was ich gelernt habe und was der Austausch mir gebracht hat

Ich denke, diese Erfahrung hat mich erwachsener und offener für die Welt gemacht. Ich habe gelernt, mit neuen Situationen umzugehen und mit Menschen aus anderen Kulturen zusammenzuarbeiten – Eigenschaften, die mir in meiner beruflichen Laufbahn nützlich sein werden. Außerdem könnten mir gute Deutschkenntnisse in der Zukunft neue berufliche Möglichkeiten eröffnen.

Mein bester Rat

Mein Rat ist, mit Neugierde, Enthusiasmus und Aufgeschlossenheit an diese Erfahrung heranzugehen. Es ist wichtig, keine Angst vor Fehlern zu haben und jede Gelegenheit zum Lernen zu nutzen. Wenn ich es noch mal machen könnte, würde ich versuchen, von Anfang an noch mutiger zu sein, vor allem beim Sprechen der Sprache.

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Teresa studied abroad in Ireland

Teresa studied abroad in Ireland

Teresa from Austria was on exchange in Ireland.

When I was 17 years old, I had the amazing opportunity to spend five months in Ireland on an exchange with STS. It was a transformative experience that taught me about a new culture, gave me lifelong friendships, and provided countless, unforgettable moments.

Why Ireland?

I decided to go to Ireland because it isn’t the typical country people go to for an exchange (like for example the USA). Besides that, I love animals and I the thought of being surrounded by sheep and cows.

School Life

I attended an all-girls school with a completely different school system from what I was used to. The teachers were fantastic, as they communicated with us on a personal level rather than maintaining a strict and distant teacher persona. This made the learning environment much more engaging and enjoyable.

Free Time Adventures

There was always something to do in my free time. I loved taking the bus to the nearest big town for shopping or hopping on a train to explore Dublin. I lived quite far away from Dublin – 5 hours with the train – but it was still enjoyable. Sometimes, I walked the dog to the beach, and we even swam in the sea once it got a bit warmer (it was still cold 😊). I also took riding lessons, which was a wonderful way to connect with Ireland's equestrian culture. On quieter days, I enjoyed visiting cafés with friends, having warm drinks, and good conversations.

Friendships

Making friends was surprisingly easy. It seemed a bit hard in the beginning, but once I opened up a bit, I made many close friendships.

I made most of my friends in school. Many other exchange students attended my school, and we formed a close bond almost immediately. We spent nearly every weekend together, exploring and enjoying what Ireland had to offer.

My Host Family

My host family was incredible, consisting of two host parents, two young host brothers (aged 6 and 8), an Italian host sister, and a lovely golden retriever. Living in a rural area surrounded by cows and horses was a peaceful escape from the busyness of life. It was especially exciting for me to be the "big sister" for once, as I am the youngest in my Austrian family. My host family made me feel at home from the very beginning. I spent a lot of time with my host family, which added another layer of connection and joy to my experience.

Challenges and Lessons Learned

There were many differences to adapt to, whether it was the school system, family dynamics, or the Irish way of life in general. At times, it was overwhelming, but I quickly learned that the best approach was to embrace these changes wholeheartedly. By doing so, I was able to enjoy countless wonderful experiences and grow from the challenges.

Final Thoughts

To anyone considering studying abroad, I would wholeheartedly encourage you to go for it. It’s an opportunity to create beautiful memories that will last a lifetime, forge close friendships, and become a part of a new family. The experience will not only broaden your horizons but also leave you with countless stories to cherish forever.

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Katja war zum Austausch in Irland

Katja war zum Austausch in Irland

Hey! Ich heiße Katja und war auf einem High-School-Austausch in Irland.

Es war echt nicht einfach für mich, ein Land für mein Austauschjahr auszuwählen, da ich viele Länder spannend fand. Hätte ich einen Austausch in jedem Land machen können, wäre das genau mein Ding gewesen! Schließlich suchte ich mir Irland als Gastland aus.

Anfangs war ich ein bisschen ängstlich, aber auch aufgeregt. Klar hatte ich so meine Erwartungen, aber man weiß doch nie, wie es am Ende sein wird. Nach meiner Ankunft fühlte ich mich zuerst fremd, weil alles neu und anders war.

Schule

Vor allem die Schule war am Anfang hart, weil ich auf einmal eine Schuluniform anhatte und alle Fächer auf Englisch waren, außerdem gab es neue Fächer wie Hauswirtschaftslehre. Aber nachdem ich mich eingewöhnt und neue Freunde gefunden hatte, hat die Schule viel Spaß gemacht.

Meine Gastfamilie

Mit meiner Gastfamilie hatte ich echt Glück, sie sind wirklich klasse. Sie haben mich immer in die Stadt und zum Bahnhof gefahren. (Die Zugverbindungen sind eigentlich gut, aber wenn man auf dem Land wohnt, hat man doch Probleme, zum Bahnhof in der Stadt zu kommen.) Ich musste mich zwar erst an ihren Lebensstil gewöhnen, aber trotzdem haben wir uns toll verstanden. Ich habe sie wirklich lieb, und ohne sie wäre mein Austauschjahr nicht so super gewesen.

Freizeit, Hobbys und Freunde

In meiner Freizeit habe ich jede Menge neuer Sachen unternommen. In Italien bin ich Abfahrt gefahren, aber das ging in Irland natürlich nicht, weshalb ich mir andere Hobbys suchte, unter anderem Fußball und Badminton.

In der Schule und in den Sportvereinen habe ich neue Freunde gefunden, mit denen ich oft am Wochenende unterwegs war. Wir haben ganz Irland erkundet, sind nach Cork und Dublin gefahren, haben Strände besucht, waren beim Gaelic Football und haben alles Mögliche unternommen. Meine neuen Freunde kommen aus ganz Europa und sind Freunde fürs Leben. Einige habe ich schon besucht, bei den übrigen habe ich es vor.

Zusammenfassung und Tipps

Ganz allgemein würde ich sagen, dass mein Austauschjahr genial und wirklich aufregend war. Aber auch anders als erwartet. Manchmal hat es meine Erwartungen übertroffen, dann wieder war es überhaupt nicht so, wie ich gedacht hatte.

Mein wichtigster Tipp ist folgender: Sei offen und hab keine Angst, auf andere Menschen zuzugehen!

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Jule chose to study in Sweden

Jule chose to study in Sweden

Jule from Germany made her 10-month exchange in Sweden.

Why did you choose to go to Sweden for your exchange?

A few years ago, I saw an interview in Swedish and fell in love with the language. I started learning it and got more interested in the country as well. So many people told me positive things about Sweden. The more pictures and documentaries I saw, the more the idea of going there for a longer time than just a holiday grew. I wanted to get to know the culture and learn the language.

How did you find the school?

At first, I was a bit confused actually, because the way they teach and how the lessons are structured is just completely different from Germany. I couldn’t really decide on the right program at first, and it was just very hard to follow the lessons and so on.

But, after settling in and changing to different classes, I started to really like the school. The school days were long and sometimes really tiring, but I learned so many new things. My school was focused on sports, and we had a lot of PE lessons, which I first wasn’t really sure about but, in the end, really enjoyed.

The teachers were so nice and really tried to teach in the best way possible. We also did a skiing trip, went outside a lot, and had a lot of freedom while studying, which was perfect for an exchange student, in my opinion.

What did you do in your spare time? Any new hobbies?

I did a lot of activities and tried different sports with my host family, like ice skating. My interest in sports grew a lot. Also, every Monday, and sometimes during the weekends, I joined the scouts and made amazing friends there.

Was it easy or hard for you to make friends?

During the first weeks, the language barrier was a problem, but I still met some people who helped me at school. After my language skills got better, I was able to join conversations, and I made amazing friends at school. Also, the scouts helped me a lot with the language, and I quickly made friends there as well.

How was it to live with a host family?

When I arrived, I immediately felt welcome and at home. It was very nice to live with a host family. They supported me during my year, especially with the Swedish language. We did a lot of activities together and I got very close with my host siblings too. We spent a lot of time together and they showed me many things in the city and area we lived in. I shared interests with all of my host siblings, that’s why we got along very well. During holidays, I got to meet relatives and family friends and joined a lot of traditions. We also traveled in Sweden, so I got to see many different places.

Of course, the family may be completely different from your family at home, but that’s exactly why it’s so interesting and amazing to be with a host family for a year. Now, after my exchange year is over, I still stay in contact with them and I’m going to visit them soon.

Was your exchange year like you expected?

I luckily listened to some former exchange students and tried to not have that many expectations. I already had in mind that not everything will be easy and that you have to manage some challenges. But in total, ‘not having expectations’ helped me to enjoy the country and special moments even more. So, I would say it was even better than I could have imagined.

Any big challenges? How did you overcome them?

I would say a big challenge was to actually start speaking Swedish. It can be hard and frustrating when you understand what the people around you say, but you can’t answer because you don’t know enough vocabulary and grammar. I would say I managed that challenge when I realized that every word you learn is an achievement and that it is ok to make mistakes while speaking.

What were the best things about your exchange?

That I got to meet my host family, all the friends I met thanks to STS, and that I learned the language.

Can you recommend going on a high school exchange?

YES! Not only because you grow independent and learn many new things, such as a new language. You also get to know so many amazing people and collect memories that will stay with you forever.

Your top advice?

  • Be open!
  • Don’t be shy to talk to people!
  • Try new things and activities!
  • Don’t overpack! I would definitely pack less. Everyone tells you that beforehand, but I didn’t really listen and then packed way too many clothes. 😅

How do you think your high school exchange will affect your future?

Now after the exchange year, I want to travel more and would also consider work and travel after school. If possible, I would like to use my Swedish language skills in the future and at my future work too.

Furthermore, I would love to stay in contact with my host family and I’m sure we’re going to travel together or visit each other in the future. I believe, I’ll always have a special connection to Sweden and will definitely come back often.

Why did you choose STS for your exchange?

STS was one of the few organizations that had Sweden as an optional country for a high school exchange. They have existed for quite long and I heard so much positive feedback. When I talked to them for the first time, they explained everything very well, which made me feel safer in my decision.

Are you happy with STS?

Yes, very! I felt very safe during my exchange, because I always had the opportunity to contact my local coordinator or STS directly if I had a problem or question. I also really enjoyed all the trips that we did with STS (e.g. Welcome Camp, North Sweden, Copenhagen).

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Edoardo war zum Austausch in Finnland

Edoardo war zum Austausch in Finnland

Vor neun Jahren fand mein High-School-Austauschjahr in Finnland statt, in Espoo.

Ein Schweizer Schulfreund brachte mich auf die Idee. Er hatte über STS ein Jahr in Italien verbracht, und ich bekam Lust, auch mal das Leben im Ausland zu testen und in eine neue Kultur einzutauchen. Finnland schien mir perfekt zu sein, denn die Landschaft ist grandios und das Schulsystem sehr innovativ.

Schule in Finnland

Ich war auf der Kuninkaantien Lukio, die mich echt beeindruckt hat. Die Schule war außergewöhnlich, die Lehrer haben einen total unterstützt, und das Angebot war wirklich umfangreich, da war für alle Interessen und Bedürfnisse was dabei. Ich wurde herzlich aufgenommen und habe mich schnell wie zu Hause gefühlt.

Freizeit

Meine Freizeit habe ich meist mit meinen neuen Freunden verbracht, die ich vor allem durch meinen Gastbruder kennengelernt habe. Da wir alle ungefähr gleich alt sind, war ich schnell Teil der Clique und konnte wichtige Freundschaften knüpfen. In einer Gastfamilie zu leben, war einfach genial. So konnte ich aus erster Hand alles über finnische Traditionen und Gebräuche lernen.

Leben in der Gastfamilie

Der größte Vorteil mit meiner Gastfamilie lag darin, dass ich gleichaltrige Geschwister hatte, denn dadurch hatte ich gleich Anschluss und war in der finnischen Gesellschaft drin. Allerdings war es anfangs eine Challenge, mich an das finnische Essen und an das Wetter zu gewöhnen. Mit der Zeit jedoch habe ich mich angepasst und sogar Gefallen an den Unterschieden gefunden.

Erwartungen und Erinnerungen

Mein Austauschjahr hat alle meine Erwartungen übertroffen. Ich wurde nicht nur von herzlichen Leuten aufgenommen, sondern war auch total begeistert von der Natur in Finnland. Ich erinnere mich besonders gern an einen Wochenendausflug nach Levi in Lappland mit meiner Gastfamilie und ein paar Freunden. Die Sauna dort war leider geschlossen, aber wir nahmen all unseren Mut zusammen und hüpften trotzdem in ein Eisloch – ein Wahnsinnserlebnis, das keiner von uns bereut hat.

Empfehlungen und Tipps

Ich kann ein Austauschjahr nur von ganzem Herzen empfehlen. Es bietet eine fantastische Möglichkeit, neue Leute zu treffen, den eigenen Horizont zu erweitern und die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein wichtigster Tipp ist, dass du dich vor deiner Ankunft gründlich über deine neue Stadt informierst. Wenn du dich mit den wesentlichen Punkten und Landmarken vor Ort vertraut machst, kannst du dich schneller eingewöhnen.

Das Austauschjahr hat mein Leben total geprägt. Mein Blick auf die Welt hat sich dadurch verändert, ich bin selbstsicherer geworden, und am Ende war es der Grund, warum ich mich dafür entschieden habe, im Ausland zu leben. Ich wollte meinen Austausch mit STS machen, weil mein Schulfreund sie mir empfohlen hatte, und ich bin jetzt genauso begeistert wie er und empfehle sie ebenfalls. Der ganze Ablauf war so easy!

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Serena war zum Austausch in Finnland

Serena war zum Austausch in Finnland

Hi, ich bin Serena aus Italien!

Ich habe mein High-School-Austauschjahr in Finnland verbracht. Ich wollte mit einem Austausch aus meiner Komfortzone herauskommen und neue Sachen ausprobieren. Für Finnland habe ich mich entschieden, weil ich in ein europäisches Land wollte, das eine völlig andere Kultur hat als Italien.

Schule in Finnland

Das Schulsystem in Finnland ist ganz anders als das in Italien und hat irgendwie viel besser zu mir und meiner Art gepasst. In den finnischen Schulen funktioniert alles super. Die Schüler und die Lehrer reden über alles, und die Lehrer haben immer ein Auge darauf, welche Fortschritte du machst. Vor allem aber achten sie darauf, dass es dir seelisch gutgeht, das spielt an den finnischen Schulen eine ganz wichtige Rolle. Das Umfeld in meiner Schule ist echt anregend für alle Schüler und Gastschüler und bietet viel Raum fürs persönliche Wachstum. Du bleibst einfach, wer du bist, entwickelst dein Potenzial und lernst, wie du es am besten nutzt.

Aktivitäten

In meinem Austauschjahr habe ich viel Neues ausprobiert. Ich habe das Angebot meiner Schule genutzt und Theater- und Musikunterricht genommen, und außerdem habe ich zum ersten Mal Langlauf gemacht. Mit meinen Freundinnen habe ich mich immer in einem Café zum Lernen getroffen und mich in der Stadt verabredet, um Fotos zu machen und neue Plätze zu besuchen – sogar wenn es kalt war.

Freunde finden

Es war überhaupt kein Problem für mich, neue Freundschaften zu knüpfen. Da ich mich selbst für einen sehr offenen Menschen halte, hatte ich auch gar keine Angst vor dieser Erfahrung. Ich hatte Glück, denn ich hatte viele andere Austauschschüler in meinem Umfeld, mit denen ich mich austauschen konnte, und wenn es mal schwieriger war, haben wir uns gegenseitig super unterstützt. Ich habe die Leute richtig liebgewonnen. Dann habe ich natürlich auch viele Finnen kennengelernt. Zwar unterscheiden sich unsere Kulturen und Lebensweisen, doch auch die Finnen gehen sehr offen auf neue Menschen zu und teilen all das, was sie an ihrer Heimat toll finden.

Meine Gastfamilie

Zu den positivsten Dingen meines Austauschjahrs gehört definitiv meine Gastfamilie. Sie sind inzwischen ein wichtiger Teil meiner „Großfamilie“, genau wie meine italienische Familie. Ich hatte dort drei tolle Gastgeschwister und habe gelernt, was es heißt, eine große Schwester zu sein. Ich hoffe sehr, dass ich Ihnen etwas Positives mit auf den Weg geben konnte. Mein Gastvater ist einer liebsten und freundlichsten Menschen, die ich kenne, und war immer sehr einfühlsam. Meine Gastmutter war wie eine beste Freundin für mich, und ich bin so mega dankbar, dass sie nun zu meinem Leben gehört. Alle zusammen, auch die Großeltern, Onkel und Tanten, Cousinen und Cousins, waren immer für mich da, wenn ich mal schlecht drauf war. Und in guten Zeiten haben wir wieder gemeinsam gefeiert! Für mich werden sie immer meine finnische Mama, Papa und Geschwister bleiben.

Unterschiede

Es gibt jede Menge Unterschiede, die ich aufzählen könnte, zum Beispiel das komplett andere Schulsystem oder dass es in Finnland praktisch 6 Monate lang dunkel ist und sehr kalt werden kann (als Süditalienerin bin ich so ein Klima wirklich nicht gewohnt). Zu den lustigsten Erlebnissen in meinem Austauschjahr gehört auf jeden Fall der Wintereinbruch, als es so viel schneite, dass meine Freunde und ich bis zu den Knien im Schnee steckten und uns gegenseitig in die weiße Pracht schubsten, bis wir ganz nass waren. 🙂

Jedes Mal, wenn mir ein Unterschied auffiel, vor allem die lustigen, machte ich mir eine Notiz im Handy. Am Ende hatte ich eine lange Liste, mit deren Hilfe ich meiner italienischen Familie von meinen Erlebnissen erzählt habe. Das kann ich allen Austauschschülern und -schülerinnen nur empfehlen, denn meist macht es echt Spaß, darüber zu reden. Ich will keine meiner Erfahrungen missen, und ich bin so dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, diese Unterschiede mit allen Sinnen zu erleben.

Erwartungen

Mein Austauschjahr hat alle meine Erwartungen übertroffen. Ich war von Anfang an super positiv, aber es ist noch besser geworden, als ich es mir vorgestellt hatte. Glücklicherweise hatte ich kaum Probleme oder besonders schwere Stunden. Wenn es doch mal schwierig war, hatte ich zum Glück Menschen an meiner Seite, die mich aufmunterten. Ich wünsche allen angehenden Gastschülern, dass sie vor diesen schwierigen Momenten keine Angst haben, denn man wächst dadurch und lernt, sich selbst besser zu verstehen.

Sich selbst kennenlernen

Durch mein Austauschjahr konnte ich mich selbst besser kennenlernen und verstehen, wo meine Stärken liegen. Es hat mir geholfen, der Mensch zu sein, der ich bin. Ich weiß jetzt, wie ich mit anderen Leuten umgehen kann, auch mit solchen, die ganz anders drauf sind als ich. Ich habe gelernt, mich an die verschiedensten Situationen anzupassen und Wege zu finden, das Beste aus ihnen zu machen.

Empfehlungen

Allen, die über ein Austauschjahr nachdenken, rate ich: Machen!!! Es wird die beste Erfahrung deines Lebens sein. Noch Jahre später würde ich jederzeit wieder zurückgehen und immer wieder die gleiche Entscheidung fürs Ausland treffen. Durch diese Erfahrung wirst du an so viel Offenheit gewinnen – da kann kein anderes Erlebnis mithalten. Wenn du die Möglichkeit hast, dann nutze sie und genieße das Erlebnis zu 100 %. Nimm am besten alles mit, was dir angeboten wird (innerhalb der Regeln natürlich, hihi), auch solche Aktivitäten, die auf den ersten Blick nicht zu dir passen. Du entdeckst womöglich neue Seiten an dir und neue Interessen, die du dann mit nach Hause nehmen kannst. Meistens sind das die Dinge, die dir die unvergesslichsten Erlebnisse liefern.

Ich empfehle unbedingt Finnland bzw. die nordischen Länder, da sie einen so herzlich willkommen heißen und einem gleichzeitig so viel beibringen.

Warum STS?

Ich habe STS zusammen mit meiner Familie ausgesucht, denn sie fanden, dass das Angebot genau zu mir und meiner Erfahrung passte. Mein älterer Bruder war auch mit STS in Finnland und hatte ebenfalls eine geniale Zeit. STS war immer für mich da, wenn ich Fragen hatte, und sie unterstützten mich, meine Familie und meine Gastfamilie zu jeder Zeit.

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Muki entschied sich für einen Austausch in Spanien

Muki entschied sich für einen Austausch in Spanien

Ich heiße Muki, bin 16 Jahre alt und komme aus Österreich. Aktuell bin ich für 5 Monate in Spanien in Rivas-Vaciamadrid, einer Stadt in der Nähe von Madrid.

Inzwischen lebe ich schon fast 2 Monate hier und fühle mich superwohl. Ich hatte praktisch keine Erwartungen vorher, aber die, die ich hatte, wurden alle übertroffen. Ich finde, es war die beste Entscheidung, den Schritt heraus aus meiner Komfortzone zu wagen und in einem fremden Land zu leben, von dem ich nichts wusste, bei einer fremden Familie, in der ich niemanden kannte. Ich weiß schon jetzt, dass mir diese 5 Monate immer als eine super Zeit in Erinnerung bleiben werden, wahrscheinlich sogar als die beste Zeit überhaupt.

Warum Spanien?

Ich liebe den Sommer und alles, was man bei warmem Wetter machen kann. Deshalb fand ich es verlockend, in einem Land zu leben, wo es viel länger warm und sonnig ist als in meiner Heimat. Das war wohl einer der Hauptgründe, warum ich nach Spanien wollte.

Freunde und Schule

Vom ersten Tag an, vom Welcome Camp bis jetzt war alles einfach klasse. Ich habe schnell Anschluss gefunden und andere Gastschüler getroffen, die in meiner Stadt leben, und natürlich auch Einheimische, vor allem in meiner Schule. Die Schule, die Leute in meiner Klasse und die Lehrer sind alle echt cool.

Die Gastfamilie

Meine Familie ist wirklich lieb, und ich verbringe gern Zeit mit meinen 3 Gastgeschwistern und dem Hund. Ich habe ein schönes Zimmer, und die Familie kümmert sich toll um mich, ich bin voll integriert.

Spanisch

Mein Spanisch hat sich richtig verbessert, ich verstehe jeden Tag mehr und mehr. Nach nur zwei Monaten verstehe ich richtig viel und kann mich gut unterhalten.

Freizeit

Nachmittags gehe ich meist ins Gym oder treffe mich mit meinen Freunden. Wir spielen dann Fußball oder unternehmen was. Am Wochenende fahren wir oft mit der U-Bahn nach Madrid rein, das dauert nur 40 Minuten. Wir schauen die Stadt an, shoppen und haben Spaß. Das mache ich am liebsten, ich freu mich immer schon drauf. Meine Freunde und ich lieben Madrid und alles, was es dort zu sehen und zu erleben gibt.

Mein Tipp

Ich kann einen solchen Austausch nur empfehlen. STS war einfach super, alles war bestens organisiert, richtig bequem. Ich kann echt nicht meckern! Wenn du auch einen Austausch machen willst, dann gebe ich dir den Tipp, möglichst wenig zu erwarten, bevor es losgeht. Lass dich einfach überraschen von all den Dingen, die du erleben wirst. Dann gibt’s auch keine Enttäuschungen!

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Emma war zum Austausch in Spanien

Emma war zum Austausch in Spanien

Weil ich gern reise und gern Neues erlebe, hatte ich mich für ein Austauschjahr in Spanien entschieden. Es war eine tolle Möglichkeit, um zu lernen und mein Spanisch zu verbessern.

Freunde und Familie

Am Anfang war das natürlich nicht so leicht, weil meine Spanischkenntnisse eher bescheiden waren. Die Leute um mich herum haben mich aber unglaublich unterstützt. Es war mega, dass ich bei einer tollen Familie landete und auf derselben Schule war wie drei weitere Gastschüler, mit denen ich mich schnell angefreundet habe. Auch in meiner Klasse habe ich Freunde gefunden, die mir beim Übersetzen und bei Verständnisproblemen geholfen haben. Ich bin echt dankbar für all die neuen Leute, die ich kennengelernt habe und mit denen ich unterwegs war. Ich weiß schon jetzt, dass ich Freunde fürs Leben gefunden habe, und da die aus vielen Ländern kommen, konnte ich auch viele neue Dinge lernen und ausprobieren.

Schule

Am Anfang war die Schule ziemlich anstrengend, weil ich den Lehrern kaum folgen konnte. Auch jetzt gibt es immer noch Fächer, bei denen ich nicht so viel verstehe. Aber die meisten Lehrer sind geduldig und die Leute in der Klasse nett und hilfsbereit. Ich habe weniger Fächer und viel weniger Unterricht als in Österreich, was ich super finde, weil ich dann nachmittags mehr Zeit zum Lernen oder für die Familie und die Freunde habe. Meine Schule ist ziemlich groß, aber nur fünf Minuten von zu Hause weg, was echt genial ist.

Madrid ist cool

Ich liebe es, mir mit Freunden oder der Familie die Stadt anzuschauen. Madrid haut mich immer wieder um, es gibt so viel zu sehen, zu lernen und auszuprobieren. Es ist eine echt schöne Stadt, und ich bin so happy, dass ich hier bin.

Mein Tipp

Überleg nicht zu viel, und vergleich dich nicht mit anderen. Konzentrier dich auf dich selbst, das ist das Beste, was du tun kannst. Sei immer offen, wenn es darum geht, Neues auszuprobieren. Ich erlebe so viel hier an jedem einzelnen Tag und werde mich mein Leben lang dran erinnern. Ich glaube wirklich, dass ich mich dadurch zum Besseren verändert habe, in vielerlei Hinsicht. Ich freu mich schon auf die nächsten paar Monate und auf all die neuen Erfahrungen, die da auf mich warten.

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Alba war zum Austausch in Spanien

Alba war zum Austausch in Spanien

Ich heiße Alba, bin 16 Jahre alt und komme aus Schweden. Ich war 10 Monate lang in Spanien, in Sevilla, einer Stadt, von der ich vorher noch nie gehört hatte, die aber ganz schnell zu meiner absoluten Lieblingsstadt wurde.

Spanien war perfekt

Ich bin schon immer gern gereist und habe mich für andere Kulturen interessiert, von daher stand für mich schon früh fest, dass ich ein Austauschjahr machen wollte. Zuerst habe ich zwischen mehreren Ländern geschwankt, mich dann aber für Spanien entschieden, genauer gesagt Andalusien, denn das schien mir perfekt für mich. Ich wollte Spanisch lernen, und Spanien und Andalusien haben außerdem eine interessante Kultur. Ich bin total happy mit meiner Wahl!

Eine neue Sprache

In ein Land zu ziehen, ohne die Sprache dort zu sprechen, ist eine große Challenge. Vor allem, weil weder meine Gastfamilie noch irgendjemand in dem Örtchen dort Englisch konnte. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich mit dem wenigen Spanisch durchzuschlagen, das ich in den Monaten vor meiner Abreise mit „Duolingo“ gelernt hatte. Aber schon in den ersten Wochen habe ich mehr gelernt als gedacht, und danach ging es richtig schnell. Du lernst jeden Tag neue Wörter und Sätze, ohne dass du es richtig merkst. Anfangs verstand ich kaum was, und nur vier Monate später verstand ich fast alles!

Meine Familie war super!

Ich glaube, dass die Gastfamilie, die du während deines Austauschs hast, entscheidend dafür ist, wie dein Jahr wird. Meine Familie bestand aus den Eltern, einem ein Jahr älteren Bruder und einer ein Jahr jüngeren Schwester. Meine Familie war echt super! Sie waren so herzlich, und während des ganzen Jahrs haben sie alles Erdenkliche getan, damit ich mich zu Hause fühle. Als ich mal krank war, haben sie mich gepflegt, sie haben Ausflüge mit mir unternommen und an meinem Geburtstag sogar eine Überraschungsparty organisiert! Ohne sie wäre das Austauschjahr lang nicht so cool gewesen. Ich kann gar nicht sagen, wie viel es mir bedeutet und wie dankbar ich ihnen bin, dass sie mich so herzlich aufgenommen haben. Meine Gastfamilie war nicht nur meine Familie während meiner zehn Monate in Spanien, sondern sie werden immer meine Zweitfamilie sein. Ich bin unglaublich dankbar, dass sie für mich ausgesucht wurden.

Feria de Sevilla – die beste Zeit des Jahres

Ich habe so viele tolle Erinnerungen an Sevilla, dass es mir schwerfällt, die allertollste auszuwählen. Aber wenn ich unbedingt eine auswählen müsste, wäre es die Feria de Sevilla. Meine Freundinnen und ich haben uns Flamencokleider gekauft (ich bin die im lila Kleid auf dem Foto) und sind richtig in die andalusische Kultur eingetaucht. An den Tagen der Feria habe ich neue traditionelle Gerichte probiert, die Kleider der Frauen bewundert und bin zigmal Achterbahn gefahren. Das war mega!

Mein bestes Jahr ever

Ein Austauschjahr hat immer Höhen und Tiefen, und natürlich ist es nicht leicht, in einem anderen Land ein ganz neues Leben anzufangen. Doch die positiven Dinge überwiegen eindeutig, und ich würde es jederzeit wieder machen. Mein Jahr in Spanien war für mich definitiv das beste Jahr ever. Ich habe so viele neue Leute getroffen, eine ganz neue Kultur kennengelernt, und das Beste: Ich kann jetzt damit angeben, dass ich fließend Spanisch spreche! 🙂

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Matteo war ein Jahr in Deutschland

Matteo war ein Jahr in Deutschland

Hallo! Ich bin Matteo aus Italien und ich bin 19 Jahre alt. Im August 2022 habe ich meinen Austausch in Deutschland gestartet. Ich blieb bis Juni 2023, also ein ganzes Schuljahr.

Ich habe mich für Deutschland entschieden, weil ich in der Schule Deutsch als Fremdsprache gelernt habe. Das Austauschprogramm war die beste Gelegenheit, meine Sprachkenntnisse zu verbessern und selbständiger zu werden.

Die Schule, die ich besuchte, war sehr gastfreundlich und ich gehörte sofort dazu, auch wenn es nicht leicht war, Freunde zu finden.

Das Beste an meinem Austauschjahr war meine Gastfamilie. Wir haben unsere Zeit zusammen sehr genossen und neue Orte und Städte besucht, wie Hamburg und Bremen. Eine sehr schöne Erinnerung ist die Party zu meinem 18. Geburtstag, die sie für mich organisiert haben: Das war für mich noch mal ein Zeichen, wie gern sie mich hatten.

Am Anfang war es schon schwierig, mich an den deutschen Lebensstil anzupassen, denn der Kulturschock, den ich erlebte, kam unerwartet. Aber alles, was wir gemeinsam gemacht und unternommen haben, machte es mir einfacher, mich an die neuen Routinen zu gewöhnen.

Am Ende meines Austauschjahres fühlte ich mich irgendwie vollständig und besser als vorher. Also würde ich natürlich jedem einen Highschool-Austausch empfehlen. Es ist eine unglaubliche Chance, eine neue Perspektive auf das Leben zu gewinnen und ein reiferer Mensch zu werden.

Ich bin STS dankbar, dass ich all diese Erfahrungen machen konnte. Das STS Team hat immer zugehört, meine Wünsche erfüllt und dafür gesorgt, dass ich mich wohl und willkommen fühle (das Willkommenstreffen war super, um andere Austauschschüler kennenzulernen).

Euch Lesern möchte ich nur raten, traut euch, etwas vollkommen Neues zu erleben und macht ein Austauschjahr. Macht so viele Erfahrungen wie möglich, sie werden zu eurem persönlichen Wachstum beitragen und ihr werdet entdecken, was ihr wirklich mit eurem Leben anfangen wollt.

Also lasst euer Austauschjahr beginnen!

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Paula chose to study in Italy

Paula chose to study in Italy

Paula Binder from Austria went on high school exchange to Italy 5 years ago.

Five years ago, I decided to go for a one-semester high school exchange in Trento, Italy. This was a big decision for me, considering I usually felt homesick after only a few days away from home. A whole semester felt like forever.

But: It was absolutely the best decision I could have made! I had the time of my life, in a country that I already loved so much. Studying the most beautiful language in the world and meeting so many amazing people, while experiencing the essence of Italian life, was truly amazing. Trento will forever have a special place in my heart as my home away from home.

Learning a new language is one of the most enriching things you can do. Certainly, it can be very tough at the beginning. However, you will soon realize how much you have improved since your arrival.

Apart from improving my Italian, thanks to my experience abroad, I also became more confident and independent.

Choosing STS was the best decision. Thank you, STS!

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