Daniela hat ein Austauschjahr in den USA gemacht

Hi, ich heiße Daniela Diehm, bin 17 Jahre alt und lebe für ein Jahr in den USA in Nebraska. Ich weiß, für alle, die diesen Bericht gerade lesen, durchleben eine sehr aufregende Phase. Ich bin durch all das auch gegangen. Und es ist nicht leicht aber ihr könnt euch auf echt tolle Erfahrungen bereit machen. Doch eines ist ganz wichtig, versucht euch so wenig wie möglich Erwartungen an dieses Jahr zu machen. Ich weis das hört sich blöd an aber glaubt mir, je weniger Erwartungen ihr an dieses Jahr habt, umso besser wird es. Auch wenn viele sagen "das war mein bestes Jahr, dass ist meine zweite Familie, meine zweite Heimat, ihr werdet fließend englisch können, ihr werdet so viel eigenständiger und ihr reift an all den Aufgaben die ihr bekommt", erwartet nicht zu viel, denn der Großteil hängt von euch ab! Seid offen für alles, was auch immer es sein mag. Ich möchte euch ein paar kleine Einblicke in mein Leben hier in den USA geben und hoffe das ich dem ein oder anderen ein paar Ängste oder vielleicht auch Fragen entnehmen kann.

Ich bekam als Staat Nebraska, das ist das "Herz" von Amerika den es ist direkt in der Mitte der Staaten. Meine Freunde scherzten ein bisschen darüber weil es hier sehr viele grüne Flächen und Farmen gibt und es jetzt nicht der coolste Staat von Amerika ist. Die meisten erhoffen sich vielleicht Florida oder California oder so etwas aber das wichtigste ist die Familie. Wenn ihr eine Famile bekommt, die sich auf euch freut und offen ist habt ihr alles was ihr braucht. Denn diese Familie ist eure für das ganze nächste Jahr. Ich lebe mit 6 Geschwistern und meinen Eltern in einem Haus. Ebenso habe ich eine andere Austauschschülerin Nathalie aus Italien bei mir im Haus und ich muss sagen, dass ich sehr dankbar bin, dass Nathalie mit mir in der Familie ist. Manchmal ticken die Leute einfach anders, man braucht eine Person bei der man sich über alles aufregen kann und die einen versteht wenn es einem Mal nicht so gut geht. Ich möchte niemanden beunruhigen der alleine in eine Familie kommt, ich kann nur von mir aus sprechen das Nathalie eine der besten Entscheidungen war die ich getroffen habe. Sie gibt mir Kraft wenn ich Heimweh habe, sie baut mich auf, sie versteht mich wenn ich sauer auf meine Geschwister oder Eltern bin, denn sie durchlebt das alles auch. Ich habe hier ebenso ein eigenes Zimmer in dem ich mich zurückziehen kann.

Die Schule ist für mich toll. Meine Lehrer sind sehr cool und die Klassen die ich gewählt habe machen mir auch sehr Spaß. Die Schule ist anders hier, ich habe zum Beispiel jeden Tag die selben Fächer, den pledge allegiance jeden Morgen vor der ersten Stunde, den wir daheim nicht haben, das gemeinsame Schulessen und vieles mehr. Was ich euch allen empfehlen kann ist macht auf jeden Fall einen Sport. Ich habe hier in den USA Volleyball gespielt und es war einfach der Wahnsinn! Ich hatte davor nur selten etwas mit Volleyball zu tuen, es war also alles neu für mich. Mein Team war sehr sehr gut, die zweit besten von ganz Nebraska (das ist ca. vergleichbar mit dem zweitbesten Team von Deutschland), also wie gesagt sehr gut. Da ich jeden Tag Training hatte wurde ich schnell besser und durfte auch an Turnieren spielen. Leider sind alle Sportarten nur drei Monate, dann ist die Saison zu Ende. Volleyball war für mich bisher eine der tollsten Erfahrungen hier. Dadurch, dass man sich jeden Tag zum Training sieht, lernt man die Leute wirklich persönlich kennen und findet schnell Anschluss. Auch die Atmosphäre bei den Spielen, Cheerleader, Familie und Freunde die dein Team anfeuern und die Schulband die für fantastische Stimmung sorgt sollte man einfach einmal erlebt haben. Wenn ihr die Chance dazu habt einen Schulsport zu machen, macht es.Für alle die am Wochende normalerweise mit Freunden ausgehen, vielleicht auch in eine Disco oder Bar, das wird es hier nicht geben. Hier fährt man durch die Gegend, macht Filmabende oder geht irgendwo hin zum Esssn. Gewöhnt euch daran, dass auch wenn ihr daheim 16 seid, hier ist das Alter noch sehr jung. Daheim hat man viel mehr Freiheiten und Rechte und man wird als kleiner Erwachsener angesehen. Hier ist das nicht so. Als ich meinen Freunden erzählt hab, das ich Alkohol ab 16 trinken darf sind diese total augetickt. Aber auch wenn ihr die Wochendenden anders verbringt, es sind einfach tolle Erfahrungen die ich so noch nie daheim gemacht habe. Da man hier ab 16 Auto fahren darf und die meisten ein Auto haben fährt man auch einfach mal durch die Gegend oder in die nächste Stadt was echt cool ist.

STS hier im Nebraska ist super. Jeden Monat ruft mein Koordinator an und frägt mich ob alles soweit gut ist, wie es mit der Familie und dem Sport läuft, was ich am Wochendende so unternehme und ob ich irgendwelche Anliegen habe. Ich persönlich bräuchte das nicht so, denn ich habe Nathalie und wenn ich ein Problem hätte, würde ich es ihr Sagen aber natürlich ist es immer gut zu wissen, dass wenn es Probleme in der Familie gibt, dass man jemanden hat der sich um dich kümmert. Auch gibt es ein paar Treffen, an denen man die Austauschschüler von ganz Nebraska von STS sieht. Ebenso bieten diese kleine Wochenend-Trips an.

Was ich euch zum Schluss noch sagen möchte, die Amis ticken anders, dass wird euch auf den Treffen auch erklärt. Hier diskutiert man nicht oft, wenn die Eltern sagen " because I said so" dann muss man das akzeptieren und Schluss. Ebenso sind die Kinder anders erzogen und Regeln, die für und normal sind gibt es hier nicht einmal. Das wichtigste, mit dem ich ebenso immer noch Schwierigkeiten habe ist das Handy wegzulegen. Natürlich darf man Kontakt nach Hause haben, aber versucht es nach und nach einzuschränken. Denn je mehr ihr am Handy seid umso weniger bekommt ihr von den Eindrücken mit. Es ist schwierig die Leute, die euch am meisten bedeuten zu hinterlassen, aber wenn ihr zu oft am Handy seid werdet ihr nie wirklich hier ankommen und euch auf all das hier einlassen.
Und für alle die Angst wegen dem Heimweh haben, ich hatte auch große Angst davor. Es wird passieren das ihr abends im Bett liegt und eure Famile und Freunde vermisst und das auch ein paar Tränen fließen. Wenn ihr Heimweh habt, geht mit Freunden raus und versucht euch abzulenken. Das hilft am Besten.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Eindruck von mir hier aus Nebraska geben. Wenn ihr Fragen habt könnt ihr mir gerne schreiben. Fragt gerne bei STS an.

Ich wünsche euch allen eine gute Vorbereitung auf das Jahr. Es wird super wenn ihr offen für neue Erfahrungen seid und nicht so viele Erwartungen habt. Lasst einfach alles auf euch zukommen. Und noch etwas, macht euch nicht zu viel Stress beim Packen, wenn ihr je etwas vergesst, es gibt hier alles, also kein Grund zur Panik.

Liebe Grüße aus Nebraska, Daniela

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Julia hat ein Austauschjahr in Kanada gemacht

Während all meine Freunde Anfang des Schuljahres in die Oberstufe gestartet sind, habe ich ein ganz anderes Abenteuer in Angriff genommen. Ich hatte mich für ein Auslandsjahr in Kanada entschieden. Bei einer super lieben Gastfamilie lebet, lies ich es mir ziemlich gut gehend.

Aber natürlich ging es nicht ganz ohne Schule, weswegen ich für 10 Monate die Duchtess Park Secondary School, in Prince George, British Columbia besuchte. Mein kanadischer Stundenplan sah dabei allerdings ein bisschen anders aus, als der Deutsche. Ich hatte zwei Semester mit je vier Fächern. Neben den eher typischen Fächern wie Englisch, Mathe, Gesellschaft und Sport belegte ich noch Kochen, Nähen, Töpfern und Filmkritik. Am Ende des Jahres durfte ich zum Prom, dem Abschlussball der 12 Klassen gehen und an der offiziellen Entlassungsfeier der 12 Klasse teilnehmen. Was für mich bedeutet, ich durfte, wie man es aus den amerikanischen Filmen kennt, ganz elegant meine Cape hochwerfen und war somit fertig mit der kanadischen High School.

Wenn ich grade mal nicht mit einer schulischen Aktivität beschäftigt war, war ich auf der Schlittschuhbahn zu finden. Denn dank der Unterstützung meiner Gastfamilie spielte ich im Ringette-Team der Stadt. Für alle die, die mit der Sportart Ringette nichts anzufangen wissen, es ist ähnlich wie Ice-Hockey, nur anders. Generell prägten die Wintersportarten meine Zeit in Kanada stark. Das mag zum einen daran liegen das von Oktober bis April Schnee lag, und Temperaturen um die -30°C normal waren, es könnte aber auch daran liegen das meine Gastfamilie sehr Wintersportbegeistert war. Rodeln, Langlauf, Abfahrtski, Schneewanderungen oder Snowmobile fahren gehörten zur Tagesordnung. Und mit Campen, Wandern, Wasserski, Boot und Quad fahren wurde mir auch im Sommer nicht langweilig. Aber nicht nur die Aktivitäten an sich waren schon ziemlich cool, die Natur in der ich sie ausführte war der absolute Hammer. So habe ich Elche und Bären zu Auge bekommen.

Ich habe nicht nur den kanadischen Lifestyle kennengelernt, zu dem auch Feste wie Thanksgiving gehören, wo es schon aus Prinzip viel zu viel essen gibt, sonder auch eine zweite Heimat gefunden. Obwohl es nicht immer nur rossig aussah, habe ich eine wunderschöne Zeit in Kanada verbracht, die ich meinen zwei Familien zu verdanken habe.

Jetzt wo ich wieder in Deutschland bin, kenne ich nicht nur den Unterschied zwischen „are you kidding me?“ und „are you killing me?“, merkwürdiger Weise hat sich mein Kälteempfinden ein kleinwenig geändert und ist somit etwas anders als das meiner Freunde.

Ich persönlich bin schon gespannt welche Abenteuer mich bei meinem Besuch, diesem Sommer, in BC erwarten. Auf jeden Fall ist die Vorfreude riesig alle meine Freunde und meine Familie nach zwei Jahren endlich wieder zu sehen.

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Lina war Gastschülerin in Großbritannien

Hey, Zukunftsaustauschüler! Ihr denkt wahrscheinlich gerade darüber nach oder habt euch schon dazu entschieden ein Auslandsjahr mit STS zu machen und steht vielleicht kurz vor der Reise. Als ich damals kurz vor dieser Erfahrung stand hatte ich viele Ängste und Zweifel, habe mir Gedanken gemacht und mich gewundert, ob ich diese Veränderung wohl wirklich brauchte, weil mein Leben ja schon schön war. Aber jetzt weiß ich, dass All diese Zweifel total unbegründet waren, denn mein Jahr in Großbritannien war die beste Entscheidung meines Lebens.

Das Jahr begann schon gleich mit einer aufregenden 4-tägigen Reise nach London, in welcher ich andere STS-Schüler kennengelernt habe, mit denen ich teils immer noch Kontakt habe und sie in ihrer Heimat besuchen möchte. London war der perfekte Start in mein Auslandsjahr, denn ich habe viel über mein Gastland gelernt. In meiner Gastfamilie habe ich mich willkommen gefühlt und als nach einer Woche meine Gastschwester aus Italien dazu kam auch nicht mehr so einsam. Der erste Monat war noch etwas schwierig, da ich mich an Brighton, meinen neuen Heimatort, an die Sprache und die Schule gewöhnen musste, aber als ich dann am 3.Oktober 2016 das erste mal einen richtigen Ausflug mit meinen Freunden gemacht habe, merkte ich, wie viel Glück ich habe, diese Erfahrungen machen zu dürfen und dass ich die Möglichkeit habe jetzt mit Personen aus England und auch anderen Ländern England zu erkunden.

Einige Monate später als sich sich die Ausflüge verdoppelt, meine Ausgaben für Essen verdreifacht (weil es so unglaublich gut schmeckt) und meine Lebensfreude vervierfacht haben stand dann auch schon fast das Ende des Jahres vor der Tür. Die Zeit ging viel zu schnell rum, die Menschen mit denen ich mich umgeben hatte waren mir viel zu wichtig geworden, als dass ich sie verlassen wollte und die Erfahrungen, die ich gemacht hatte, machen immer noch einen sehr großen Teil von mir aus. Als ich mich von meinem zweiten Leben in England verabschieden musste, war mir klar geworden, dass das Schlimmste an einem Auslandsjahr die Rückkehr in die Heimat ist und dass die Zweifel, die man am Anfang hat sehr schnell verschwinden, wenn man gemerkt hat, dass das Auslandsjahr eine wunderbare Möglichkeit ist andere Menschen, Kulturen und sich selbst besser kennen zu lernen. Nach diesem Jahr habe ich nicht nur viele Orte besucht, viele Menschen in mein Herz geschlossen, viel erlebt, gegessen und gesehen, sondern auch viel über mich und das Leben gelernt, was mir für immer hilfreich sein wird und was mir niemand nehmen kann. Deswegen empfehle ich jedem ein Auslandsjahr mit STS zu machen, denn diese Erfahrung wird euer Leben verändern und das auf jeden Fall im positiven Sinne! 🙂

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Anne war Austauschschülerin in Norwegen

Mein Jahr in Norwegen war super spannend und aufregend. Ich habe in Stavanger gewohnt, eine für Norwegen relativ große Stadt. Meine Gastfamilie war super nett und ich habe mich vieleicht nicht auf Anhieb, mit allen von meinen drei kleinen Schwestern verstanden, und nach einer Weile waren sie mir genauso wichtig, wie meine richtigen Geschwister. Mein Gastvater liebt die Natur genauso wie ich und Norwegen ist das perfekte Land zum wandern.

In der Schule waren die anderen Schüler am Anfang ziemlich schüchtern mir gegenüber, weil sie ungern Englisch gesprochen haben. Aber nach ein paar Monaten konnte ich auch schon gut genug Norwegisch, um mich mit ihnen in ihrer Sprache zu unterhalten. Für Austauschschüler in Norwegen würde ich es aber auch empfehlen sich mit anderen Austauschschülern anzufreunden, da diese meist offener sind als Norweger, welche am Anfang ein wenig verschlossen rüber kommen können. Norwegen war für mich genau das richtige Land und ich will am liebsten gleich wieder zu meiner Gastfamilie zurückfliegen, weil ich sie so sehr ins Herz geschlossen habe.

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Linda war Gastschülerin in den USA

Ich bin schon über 6 Monate in der USA und die Zeit geht unglaublich schnell vorbei. Ich kann mir immer noch nicht vorstellen in 4 Monaten wieder nach Hause zu fliegen, da ich mich hier sehr wohl fühle. Es wurde mein zweites Zuhause, ich verstehe mich mit meiner Familie super und ich habe auch gute Freunde gefunden. Auf der anderen Seite freue ich mich schon meine Familie in den Armen zu nehmen und mit meinen Hund Lukas eine Runde Gassi zu gehen. Bis dahin habe ich noch 4 Monate Zeit, die ich auf jeden Fall genießen werde und versuche so viel wie möglich zu erleben.

Ich lebe auf einer kleinen Farm in Valley Center, eine Kleinstadt bei Wichita in Kansas. Wichita hat rund 390.000 Einwohner, dort kann man alles mögliche machen, schwimmen, klettern, Schlittschuh laufen oder Laser Tag spielen. Meine Gastfamilie besteht aus 4 Personen, meine Gasteltern und meine zwei jüngere Brüder. Außerdem leben eine gute Freundin von meiner Gastmutter und ihre zwei Brüder hier.

Ich besuche die „Valley Center High School“, wo ich ein Senior bin, welche die 12. Klasse in Deutschland entspricht. Eigentlich würde ich ein Junior sein bzw. in die 11. Klasse gehen, aber bei meiner Schule sind alle Austauschschüler Seniors, um die entsprechen Erfahrungen und die Graduation zu haben. Jeden Tag habe ich von 7:45-14:55 Schule, danach hatte ich im Herbst Tennis Training, jetzt Basketball und im Frühling werde ich versuchen im Fußballteam zu spielen. Zwischen 17:00 und 18:00 komme ich nach Hause, mache Hausaufgaben, esse Abendbrot oder entspanne einfach nur. Jeden Freitag waren die Football Spiele, welches ich mich mit meinen Freunden besucht habe. Jetzt sind es die Basketball Spiele die ich mir anschaue, da ich der Assistent vom Mädchen Basketball Team bin. Meine Aufgaben sind Trikots raus zu legen, zu waschen und die Flaschen mit Wasser auf zu füllen.

Am Wochenende bin ich manchmal mit Freunden unterwegs oder verbringe meine Zeit mit meiner Familie. Ich spiele meisten mit den Geschwistern meiner Gastmutter, die ungefähr mein Alter sind, Brettspiele oder Nintendo Switch. Mit meinen Freunden war ich in Lindsborg, das ist das kleine „Schweden von Kansas“. Außerdem waren wir in Wichita Altstadt und bei der „Keeper of Plains“, eine moderne coole Brücke, wo wir viele Bilder gemacht haben. Nach Weihnachten war ich mit meinen Gastvater beim einen Football Spiel bei den Chiefs, welche in Kansas City spielen. Das verrückte ist, dass die Chiefs dieses Jahr den Super Bowl gewonnen haben, darüber haben wir uns sehr gefreut und können es irgendwie immer noch nicht glauben.

Jetzt kann ich schon sagen, das Auslandsjahr ist einer meiner besten Erfahrungen, die ich gemacht habe. Da ich viel über mich selbst gelernt habe, neue Interessen entdeckt habe und eine neue Heimat gefunden habe. Jedoch muss ich auch erwähnen, das nicht jeder Tag so großartig ist, manchmal sitze ich zu Hause, weine, habe Heimweh oder es ist einfach langweilig.

Auf jeden Fall ist es ein Abenteuer und eine Gefühlsachterbahn. Jeder Tag ist anderes und es gibt immer Höhen und Tiefen.

Also kann ich jeden ein Auslandsjahr empfehlen, da man oft an seine Grenzen kommt und sich überwinden muss.

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