Selina was on high school exchange in the USA

Selina was on high school exchange in the USA

Hello, my name is Selina, and I am from Germany. I spent my exchange year in Anchorage, Alaska.

Spending a year in the probably most unique state of the United States was an amazing experience. This unique destination stands out for its breathtaking natural beauty and the opportunity to immerse myself in a completely different culture. The idea of living in “The Last Frontier” excited me and I wanted to experience life in a place known for its rugged landscapes and adventurous spirit.

Why go on exchange

I chose to go on exchange to broaden my horizons, challenge myself, and gain a deeper understanding of a different way of life. Since I was a kid, it was always my dream to experience the American lifestyle. I believe that living abroad would not only enhance my personal growth but also provide me with experiences and memories.  Never would I have come to the idea that out of 50 states, I would end up in Alaska. Now I can proudly say there’s no other state I would want to spend my exchange year at.

My host family

Living with my host family was an incredible experience, they welcomed me with open arms and made me feel like part of their family from day one. I had a host mom, a host dad, and two host sisters, the older one was a junior at college and lived in Arizona and the younger one was my age. We became close friends, and I am so grateful for her. My host family introduced me to typical Alaskan things and enriched my exchange experience in ways I'd never imagined. Popular activities are hiking, fishing, hunting, camping, skiing, snowboarding, and snowmobiling. Since my host family lived close to “Flattop” which is a famous mountain, we went hiking a lot there but also skiing in “Alyeska”. My host dad is a pilot and took me flighting, it was one of my favorite experiences. With friends I went snowmobiling on a frozen lake, this was a really nice experience and so fun too! But the probably most Alaskan thing I did was dog sledding with my host family. Alaskans have the privilege of living among diverse wildlife including bears, moose, Eagles, whales, and seals. A common part of a typical day is seeing moose walking through your garden or crossing the street. The most magical thing in Alaska is, of course, the Northern Lights, also called “Aurora Borealis”.

School in Alaska

School in Alaska was both challenging and rewarding. I loved to experience the American high school spirit and discover a wide range of classes that I couldn't experience in my home country. I took classes like English, math, biology, jewelry, yoga, and seminar but there are a lot more fancy classes like cooking, pottery, or photography. Mostly I liked the sports activities and I first played tennis, then ice hockey which was my favorite, and in the end, softball. But also, the well-known “Prom” and “Homecoming” were awesome American high school experiences.

Making friends

I can really recommend joining a sports team, it helps connect with people. For me it was hard in the beginning to make friends since my school was big and nobody knew I was an exchange student, but doing sports helped me a lot. Also, we had in my school a “partners club” which helped students with disabilities, we ate lunch with them, went skiing and bowling with them, and raised a lot of money at ice jumping.

Alaskan climate

Another challenge I faced during my exchange was adjusting to the extreme weather conditions in Alaska, especially during the wintertime. However I got adjusted quickly, the proper winter gear is the key. I learned to appreciate the beauty of the winter landscape.

Choosing STS

I chose STS, because my cousin already went with STS and was happy with them. I was also extremely happy and grateful for their assistance throughout my exchange journey. They helped me in a difficult situation and made my exchange experience unforgettable.

Advice for future students

Anyone should go on exchange to gain a deeper understanding of different cultures, build lifelong connections, and develop invaluable life skills. It is an experience that will broaden your perspective and shape your future in ways you never imagined. My top advice for future exchange students is: It is not about the destination, it’s about the people. Embrace every moment, stay open to new experiences, and immerse yourself fully in the culture of your host country. Don't be afraid to step out of your comfort zone and make the most of this once-in-a-lifetime opportunity. Looking back, I wouldn't change a thing about my exchange experience and I'm glad I took the risk of living one year on the other side of the world. Alaska has undoubtedly become one of the most enriching experiences of my life so far, with the opportunity to embrace myself in American culture, make lifelong friendships, and unveil new ideas that have profoundly shaped my perspective.

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Michelle macht ihr Austauschjahr in den USA

Michelle macht ihr Austauschjahr in den USA

Ich bin Michelle und komme aus den Niederlanden. Ich verbringe mein Austauschjahr in Amerika in einem Ort namens American Fork, Utah.

Das Leben bei einer Gastfamilie

Ich mag meine Gastfamilie sehr und habe durch sie viele tolle Erfahrungen in Amerika gemacht. Wir haben gemeinsame Interessen wie Fussball, Sport und Backen. Ich gehe zu vielen Fussballspielen meiner Gastschwestern und helfe meinem Gastvater beim Training seiner Fussballmannschaften.

Mit meiner Gastfamilie habe ich schon coole Sachen unternommen. Wir waren in den Bergen, bei einem College-Fussballspiel, in Tempeln in Utah, bei Weihnachtskonzerten und einer Weihnachtslichtshow.

Es ist definitiv anders, als ich es aus den Niederlanden gewohnt bin, denn ich habe zwei Geschwister und in Amerika habe ich fünf Gastgeschwister. In den Niederlanden bin ich die Jüngste, in Amerika die Älteste. Ich habe ein bisschen gebraucht, um mich daran zu gewöhnen, aber jetzt gefällt es mir sehr gut, und sie sind wie eine zweite Familie für mich.

High School in meinem Gastland

Die Schule, auf die ich gehe, ist grösser als meine zu Hause. Deshalb war es in den ersten Wochen manchmal schwierig, meine Kurse zu finden. Ich habe ein paar gute Freunde in der Schule und auch andere Austauschschüler gefunden. Das hilft, weil ich mit ihnen über alles reden kann und sie es wahrscheinlich besser verstehen als Amerikaner. Jeden Monat treffen wir Austauschschüler uns mit amerikanischen Schülern in der Mittagspause und erzählen unsere Geschichten und das macht richtig Spass.

Das erste American-Football-Spiel an meiner Schule war eine tolle Erfahrung. Und mir gefällt, dass die Lehrer alle sehr an mir interessiert sind und daran, was ich über Amerika und Utah denke. Das bin ich von Lehrern in den Niederlanden nicht gewohnt.

Thanksgiving

In den Niederlanden gibt es kein Thanksgiving, also war das eine neue Erfahrung für mich. Wir waren bei der Familie meiner Gastmutter und ich war überrascht, wie viele Leute dort waren, ungefähr 30. Es war das erste Mal, dass ich Truthahn gegessen habe, und es hat mir geschmeckt. Nach dem Essen haben wir Basketball gespielt, Sport wie Basketball oder Fussball ist nämlich typisch für Thanksgiving. Es gab eine Menge Kuchen – auch Kürbiskuchen. Ich wusste nicht einmal, wie Kürbis schmeckt, aber er war wirklich gut. Es war ein sehr lustiger Tag und es hat viel Spass gemacht, Thanksgiving zu erleben.

Besondere Dinge, die ich in Amerika erlebt habe

Mit einem Freund, der auch Austauschschüler ist, war ich in Lagoon, einem Freizeitpark. Das war einer der besten Tage während meines Austauschs. Ich mochte vorher eigentlich keine Achterbahnen, aber ich bin in fast alles reingegangen und es war eine tolle Erfahrung.

Ich bin hier auch in ein Fussballteam eingetreten. Es ist eine Freizeitmannschaft, aber sie sind trotzdem ziemlich gut, und es hat mir wirklich gefallen, mit ihnen zu spielen, und ich freue mich schon darauf, im April eine weitere Saison zu spielen. Eine Sportmannschaft oder etwas Ähnliches ist eine tolle Chance, um Freunde zu finden und nach der Schule etwas zu tun, was Spass macht.

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Ada war Gastschülerin in den USA

Ada war Gastschülerin in den USA

Ada aus Finnland war Gastschülerin in Arizona, USA.

Hi! Grüsse aus dem sonnigen Arizona

Ich habe schon seit Jahren davon geträumt, ein Austauschjahr zu machen und vor 3 Monaten ist mein Traum nach langem Warten endlich wahr geworden. Ich bin nach Arizona gezogen! Es war wirklich heiss (über 100°F/38°C), aber jetzt wird es kühler und ich liebe das Wetter hier total!

Jeder sagt, dass ein Austauschjahr eine Achterbahnfahrt ist, und das könnte nicht wahrer sein… In den letzten drei Monaten habe ich Dinge erlebt, mit denen ich nie gerechnet hätte. Ich habe so viele tolle Menschen aus der ganzen Welt und so viele Kulturen kennengelernt. Obwohl ich meinen Traum lebe, habe ich auch meine schlechten Tage, und das ist völlig normal. Aber womit ich in den ersten zwei Monaten wirklich zu kämpfen hatte: Heimweh.

Ich hatte vorher noch nie Heimweh. Ich bin viel ohne meine Eltern gereist und habe mich immer schnell an Veränderungen gewöhnt. Bevor ich hierherkam, freute ich mich so sehr darauf, endlich mein Austauschjahr zu beginnen. Ich hätte nie gedacht, dass ich Heimweh haben würde. Doch schon am zweiten Tag passierte es. Unglaublich! Das sollte doch die "Flitterwochenphase" sein. Du hast endlich dein Austauschjahr begonnen und alles ist perfekt. Ich hatte keinen Grund für Heimweh. Doch so ging es die ersten zwei Monaten meines Austauschjahres fast jeden Tag weiter. Es war ein seltsames Gefühl. Ich wollte nach Hause gehen, aber ich auch nicht aufgeben und Amerika verlassen.

Ich beschloss, es durchzuziehen und so kam darüber hinweg. Und jetzt kann ich meine besten Tipps gegen Heimweh mit euch teilen:

  1. Mach Gruppenchats mit anderen Austauschschülern. Du findest andere Austauschschüler auf Social Media. Schreibe ihnen und gründe eine Gruppe, in der du deine Gedanken, Sorgen und Freuden teilen kannst. Glaub mir, du bist nicht die Einzige, die mit Heimweh (oder anderen Problemen) zu kämpfen hat.
  2. Mach ein Foto-/Videoalbum mit Bildern von zu Hause. Wenn ich Heimweh hatte, habe ich versucht, den täglichen Kontakt mit meiner Familie und meinen Freunden in der Heimat zu vermeiden. Anstatt mit ihnen zu sprechen, habe ich ein Fotoalbum mit Videos und Bildern von zu Hause angelegt.
  3. Lass deine Familie und Freunde Briefe für dich schreiben. Meine Freunde und meine Familie haben mir Briefe geschrieben, die ich immer noch lese, wenn ich einen schlechten Tag habe. Auch nach mehrmaligem Lesen fühle ich mich immer noch besser!
  4. Du hörst das wahrscheinlich oft, aber es ist wahr: Beschäftige dich!!! Es ist völlig normal, allein sein zu wollen, wenn man Heimweh oder einen schlechten Tag hat. Aber bleib nicht zu viel in deinem Zimmer. Bitte deine Gasteltern, mit dir einkaufen oder spazieren zu gehen, probiere eine neue Sportart aus, frag jemanden, ob er sich mit dir treffen will, koche etwas oder setz dich einfach ins Wohnzimmer.

Heimweh ist ein Gefühl, das fast jeder Austauschschüler irgendwann verspürt. Ich würde sagen, dass es ein Teil deiner Erfahrung ist. Denk daran: Du bist nicht allein. Jedes Mal, wenn du Heimweh hast, lernst du mehr über dich selbst und wirst ein stärkerer Mensch!

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Clémence war Gastschülerin in den USA

Clémence war Gastschülerin in den USA

Clémence aus der Schweiz verbrachte ihren Austausch in Nebraska, USA.

Ich hatte schon lange den Traum, in die USA zu gehen. Als ich zehn Jahre alt war, machte mein Bruder ein Austauschjahr an der High School und als ich mir seine Videos ansah, wollte ich auch dorthin!

Also verliess ich letztes Jahr meine Heimatstadt und ging nach Nebraska, um mein 10-monatiges Abenteuer zu beginnen – mein grösster Traum und auf jeden Fall das beste Jahr meines Lebens.

Wie gefiel dir das Leben bei einer Gastfamilie?

Für mich war es am Anfang ziemlich schwer. Am Anfang waren sie einfach nur Fremde. Ich war sehr schüchtern und habe nicht wirklich versucht, mit meiner Gastfamilie zu sprechen. Aber nach den ersten Monaten fing ich an, mich ihnen gegenüber zu öffnen. Nach und nach wurden sie zu einer richtigen Familie und wir kamen uns wirklich nahe. Wenn ich etwas hätte besser machen können, dann wäre es gewesen, am Anfang mehr mit meiner Gastfamilie zu reden.

Wie war die Schule?

Die Schule hat richtig viel Spass gemacht! Es war überhaupt nicht stressig. Es gab viel zu tun, z. B. Sport und Clubs. Ich hatte die Möglichkeit, alles auszuprobieren, was ich wollte! Alle waren so freundlich zu mir, sie interessierten sich für mein Heimatland und stellten mir viele Fragen. Ich habe Volleyball, Cheerleading, Basketball und Leichtathletik gemacht! Ich wurde richtig gut im Basketball, obwohl ich vorher nie gespielt hatte. Ich war auch in der Band und in Kunst.

War es leicht oder schwer, Freunde zu finden?

Es war ziemlich einfach für mich, weil ich an vielen Aktivitäten teilgenommen habe. Ich ging auch in eine Jugendgruppe und habe mich mit den Leuten dort sehr gut verstanden.

Was war deine grösste Herausforderung und wie hast du sie gemeistert?

Das Essen war ganz anders als in meinem Heimatland und ich hatte das Gefühl, dass ich stark zunehme. Aber ich habe angefangen, viel für meine Familie zu kochen, um sicherzustellen, dass mir das Essen schmeckt. Und auch, um einen Teil meines Landes mit ihnen zu teilen!

Am Anfang war ich auch traurig, dass ich in einer sehr kleinen Stadt untergebracht war. Aber das war eigentlich das Beste! Ich habe mein Leben dort geliebt.

Was war das Beste an deinem Austausch?

Die Basketball-Saison. Ich habe viele neue Freunde gefunden!

Eine schöne Erinnerung?

Ich war mit einer anderen Austauschschülerin beim Prom. Es hat Spass gemacht, sich zusammen zu stylen. Ausserdem habe ich es geliebt, den Sonnenuntergang, den Sonnenaufgang und die Sterne zu beobachten, weil sie dort unglaublich sind.

Was hast du fürs Leben gelernt?

Die Zeit vergeht so schnell. Man muss jeden Moment geniessen und das Beste aus jeder Situation machen. Ausserdem hat sich mein Englisch sehr verbessert.

Kannst du einen Austausch empfehlen?

Ich empfehle es 100x. Es war die beste Erfahrung meines Lebens. Jeder sollte ein Jahr im Ausland erleben! Man lernt, allein zurechtzukommen, seine eigene Gesellschaft zu schätzen und wird erwachsen. Ich habe eine neue Version von mir selbst entdeckt.

Wie war deine Erfahrung mit STS?

Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, die richtige Organisation zu finden. Ich habe mich für STS entschieden, weil ich das Gefühl hatte, dass sie sich wirklich um mich kümmern. Sie haben immer schnell geantwortet, mich auf dem Laufenden gehalten und veranstalteten Wettbewerbe, die mir das Gefühl gaben, in einer echten Community zu sein. Sie haben während des Jahres viele schöne Aktivitäten organisiert.

Wie wird sich der Austausch auf deine Zukunft auswirken?

Jetzt ist es schon fast ein Jahr her, dass ich wieder zu Hause bin. Ich schliesse gerade das Gymnasium in der Schweiz ab und warte darauf, in meinem Gastland studieren zu können. Mein Austauschjahr hat mir klar gemacht, wo ich mich am wohlsten fühle. Ich möchte mein Leben in den USA verbringen. Mein Englisch hat sich so sehr verbessert, dass es jetzt einfacher ist, einen Job zu finden. Ich gebe Kindern Englischunterricht, um etwas Geld zu verdienen, damit ich meine Freunde in den USA besuchen kann.

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Giulia spent a year abroad in the USA

Giulia spent a year abroad in the USA

Giulia from Italy spent her exchange in the Lansing area, Michigan, USA.

Why did you go on exchange?

I’ve always been fascinated by other cultures, and I wanted to chase the “American Dream”. I would always watch movies with American teenagers and wanted to experience the school spirit myself!

How was it to live with a host family?

I loved it because it allowed me to really see what American everyday life looks like. I had a host sister, but I was always treated as their own child, and they would introduce me to their friends as their “bonus daughter”. Out of all the bonds I created with people, the one with my host family is for sure the strongest. This Christmas I went back to the USA to visit them.

How was school?

In the beginning, it was overwhelming because of the language barrier. But after a few weeks, I felt like a typical American teenager. School was way easier than what I was used to in Italy. I had mandatory classes like English and Math, but I also had the opportunity to study some electives. I tried to choose subjects that I had never tried before in Italy like Pottery, Photoshop, and Robotics. I joined the volleyball team, had lunch in the cafeteria with my friends, and basically made everything I had always wanted to try.

What did you do in your spare time? Any new hobbies?

In my spare time, I loved to hang out with my family and cook Italian food. I also joined the volleyball team. Also, even if I was never a computer/engineer kind of person, I had the most unexpected and extraordinary new experience when I joined the robotics team. The people on the team made me feel appreciated and supported and I learned a ton of new things.

What was the best thing about your exchange?

The best thing is actually not a thing at all, it’s all those people who made the year memorable!

What’s your best memory?

My favorite memory is when me and my robotic team, won the Chairman’s award. It’s a very famous award in the F.I.R.S.T. competition and my team worked so hard to earn it.

What was a big challenge for you? How did you conquer it?

The biggest challenge for me was to be more self-reliant. I’ve always had a beautiful relationship with my parents, and I would always go to them for any trouble. When I was away, I had to learn to depend on myself and make decisions on my own.

What are your main learnings?

I can’t stress enough how much my exchange year helped me grow as a person. Learning a language and seeing new places is beautiful, but no other trip gives you the chance to work so much on yourself.

Can you recommend going?

If you can go, you 100% should go!

Your top advice?

My advice to future exchange students is to try everything that you wish to. Don’t worry about other people and what they might think of you, your time is limited and you should live it to the fullest! It seems like you have a lot of time, but time flies by so fast!

Why did you choose STS?

STS was the first organization I decided to contact and the impression they made was so good I decided to not even consider anyone else. My parents especially were extremely happy with the service STS provided. They were always available in case of any trouble and would support us in every step of the way, from when my flight got canceled to the very last day in the US.

What are you doing now?

I’m now studying Economics in Venice and at the same time working extra for STS. It’s an honor to be able to help and guide new students, it feels like a way to give back all that I received in my year abroad.

How will your exchange affect your future?

I’m now able to work and study in English, as I got the opportunity to learn it well. Also, the self-confidence that I gained is something that I will truly carry on for a very long time.

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Liel war in den USA im Austausch

Liel aus der Schweiz war zum Austausch in den USA.

Wo hast du deinen Austausch gemacht und warum?

Ich war in Long Island, etwa 30 Minuten mit dem Zug von Manhattan, New York, entfernt. Ich wollte mein Englisch verbessern, aber auch die amerikanische Kultur und New York kennenlernen.

Wie war es, in einer Gastfamilie zu leben?

Es ist auf jeden Fall ganz anders als das Leben mit der eigenen Familie zu Hause. Man muss gut kommunizieren, um die neue Familie und ihre Werte zu verstehen. Aber wenn man sich kennenlernt, ist es, als hätte man eine coole Tante oder einen coolen Onkel.

Wie war es in der Schule?

Die Schule war sehr einfach im Vergleich zur Schule in der Schweiz. Amerikanische Schulen haben definitiv eine grosse Auswahl an Fächern, das hat mir sehr gefallen. Ich konnte zum Beispiel Forensik, extra Sportunterricht und Robotik belegen.

Was hast du in deiner Freizeit gemacht?

Ich habe viel mit Freunden unternommen. Wir haben uns die Volleyball- und Basketballspiele an unserer Schule angesehen und sind zusammen in die Stadt gefahren. Robotik ist tatsächlich ein neues Hobby geworden. Ich habe einmal pro Woche in der Schule Robotik geübt und meinem Team geholfen, die New York State Finals zu erreichen.

Wie leicht war es, Freunde zu finden?

Für mich war es leicht. Ich war sehr offen für neue Dinge und das hat mir geholfen. Die Leute in meinen Klassen waren auch aufgeschlossen und interessiert.

Was war für deine grösste Herausforderung und wie hast du sie gemeistert?

Ich musste einmal die Gastfamilie wechseln. Die Konstellation in meiner ersten Familie hat einfach nicht funktioniert und ich hatte deshalb eine Zeit lang Heimweh. Aber je mehr ich mich an meine zweite Gastfamilie gewöhnt hatte, desto besser wurde es.

Was war das Beste an deinem Austausch?

Das waren meine Freunde in der Schule. Wir haben in den Pausen zusammen Volleyball gespielt und viel über die kulturellen Unterschiede unserer Länder gesprochen. Wir haben sogar gegenseitige Besuche geplant. Das sind auf jeden Fall Freundschaften, die lange halten werden.

Was ist deine schönste Erinnerung?

Eine ist ein Familientreffen mit meiner Gastfamilie. Es war Frühling, meine Gasteltern hatten viele Familienmitglieder eingeladen und wir haben alle zusammen zu Abend gegessen. Meine Gastmutter ist eine tolle Köchin! Ich habe es genossen, mehr Leute kennen zu lernen.

Eine weitere Lieblingserinnerung ist der Prom. Meine Freundinnen und ich haben uns gemeinsam die Haare gestylt und uns geschminkt. Eine der Mütter hatte eine Limousine für uns gemietet. Ich so überrascht, dass ich gar nichts sagen konnte, denn es war das erste Mal, dass ich in einer Limousine gefahren bin.

Was hast du gelernt?

Deine Eltern sind nicht da und du musst dich in einer neuen Umgebung zurechtfinden. Manchmal ist das nicht einfach, aber man muss da durch. In dem Moment, in dem man ins Flugzeug steigt, gibt es kein Zurück mehr und man muss das Beste aus seiner Zeit im Ausland machen. Man lernt wirklich, selbständig zu werden.

Dein bester Tipp?

Sag einfach zu allem Ja. Probiere das neue Essen oder fahre mit deinen Freunden Achterbahn. Versuche, mit so vielen Leuten wie möglich zu sprechen und bleib nicht nur in deinem Zimmer. Mein Austausch hat mir so viele neue Perspektiven für das Leben eröffnet.

Was machst du jetzt?

Ich gehe in der Schweiz zur Schule und bin auf dem Weg zur Matura. Ich bin wieder im gleichen Umfeld, das ich vor dem Austausch hatte. Es ist verrückt, wie weit weg sich mein Austausch schon anfühlt. Aber ich habe sehr viel gelernt und habe jetzt Freunde in New York, die ich besuchen kann!

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Lina war Austauschschülerin in den USA

Hallo zusammen! Mein Name ist Lina, ich komme aus Österreich und ich war 2023 für 5 Monate in Gonzales, Louisiana, USA!

Warum hast du für deinen Austausch die USA gewählt?

Ich wollte in ein englischsprachiges Land gehen, weil ich die Sprache schon immer mochte. Ich schwankte zwischen England und den USA. Inzwischen frage ich mich, warum es damals nicht Australien und Neuseeland in Betracht gezogen habe (wo ich heute noch einmal einen Austausch machen würde, wenn ich könnte, haha). Aber trotzdem – das Ziel, für das ich mich entschieden habe, war perfekt und für mich bestimmt, das weiss ich.

Einige Vorteile der USA (ja, ich habe tatsächlich eine Pro-/Con-Liste geschrieben): das New York Welcome Camp, bestimmte Feiertage, die in den USA einfach Kult sind und der Teamspirit an den Schulen <3 Und aus irgendeinem Grund hielt ich es für "aufregend", so weit weg zu gehen – was sich erst als beängstigend und dann als so cool herausstellte 😀 Am Ende lebte ich 5 Monate lang in Louisiana, im Süden der USA <3

Wie war es, bei einer Gastfamilie zu leben?

Unglaublich toll. Ich hatte drei Gastgeschwister, von denen zwei zu Hause wohnten: Meine Gastschwester Reagann (13) und mein kleiner Gastbruder George (6). Dann waren da noch meine Gasteltern, die super nett waren und ich hatte Glück, dass die Grosseltern direkt neben uns wohnten! Sie sind jetzt wie ein drittes Paar Grosseltern und wann immer ich jemanden zum Reden brauchte, konnte ich einfach über die Veranda gehen, mich zu ihnen setzen und mit ihnen reden <3 Sie hatten insgesamt vier Hunde (zwei Möpse, einen Chihuahua und eine Art Dackel), was das Leben dort sehr lustig machte. Oreo, die Katze, war diejenige, die mich entspannte, haha!

Ich hatte so viel Glück mit meiner Familie, die mich vom ersten Tag an aufnahm, als wäre ich schon immer da gewesen. Ich konnte all die alltäglichen Dinge mit ihnen teilen, die ihr Leben so besonders machten, sie zeigten mir alles und nahmen mich oft an neue Orte mit. Es war so toll, dass meine Stadt nur etwa eine Stunde von New Orleans entfernt war, und obwohl diese Stadt zu bestimmten Zeiten ein bisschen gefährlich sein kann, habe ich dank meiner Gastfamilie viele tolle Orte gesehen! Ein Austausch ist natürlich kein Urlaub, also habe ich auch versucht, zu helfen, wo immer ich konnte, indem ich abgewaschen, beim Aufräumen geholfen, mein Zimmer sauber gehalten, auf meinen Gastbruder aufgepasst und meine eigene Wäsche gewaschen habe. Wenn man als Austauschschüler in ein anderes Land geht, ist jede Gelegenheit, die man bekommt, etwas ganz Besonderes, weil deine Gastfamilie das zusätzlich zu ihrem Alltag macht! Denk immer daran, dankbar zu sein und ihnen das auch zu zeigen <3

Was war deine grösste Herausforderung und wie hast du sie gemeistert?

Es gab zwei: Erstens, die tatsächliche Ankunft in meinem Gastland. Ich war so aufgeregt, endlich mein Abenteuer zu beginnen, dass ich mir über den Rest, den beängstigenden Teil, keine Gedanken gemacht habe. Im Flugzeug in Übersee hat es mich dann wirklich getroffen und in der ersten Nacht in meinem neuen Zimmer, in dem meine Familie in Österreich wegen der Zeitverschiebung noch schlief, fühlte ich mich wirklich allein. Und das ist so normal!!! Nur habe ich es nicht kommen sehen. Du musst dir also Zeit lassssen <3 Geh es langsam an, überstürze nichts und gewöhne dich langsam an dein neues Leben. Und verbringe so viel Zeit wie möglich mit deiner Gastfamilie, anstatt in deinem Zimmer zu bleiben – denn das wird dich aus deiner Komfortzone herausholen und du wirst dich schneller zu Hause fühlen, als du denkst!

Ausserdem ist mir aufgefallen, dass die Leute manchmal ganz anders mit Situationen umgehen. Nicht die Art und Weise, mit der ich aufgewachsen bin, nicht die Art und Weise meiner Eltern. Und ich habe mich manchmal darüber geärgert, was seltsam war, wenn man darüber nachdenkt!

Du bist schliesslich auf der anderen Seite der WELT – natürlich sind die Dinge anders. Und es ist deine Aufgabe, damit klarzukommen. Du bist als Ausländer in dieses Land gekommen, also liegt es in deiner Verantwortung, etwas darüber zu lernen. Natürlich kannst du den Menschen in deinem Gastland von deinen Gewohnheiten erzählen und vielleicht werden sie etwas ändern, aber erwarte das nicht! Nicht dein Gastland ist "seltsam", sondern du bist es, die diese Dinge nicht kennt 🙂

Was ist deine schönste Erinnerung?

Wow… das ist schwer zu sagen. Es gab so viele Momente, in denen ich mich gefragt habe: "Wie kann das überhaupt passieren?" 🙂 Ich glaube, meine allerliebste Erinnerung war unser Wochenendausflug nach Mississippi und Alabama. Wir haben uns eine Flugshow in Mississippi angesehen und sind dann weiter nach Alabama gefahren, um den Sonnenuntergang am Strand zu erleben – es war wunderbar. Ich liebe den Ozean so sehr. Unser Platz, auf dem wir übernachtet haben, war ein kleiner Campingplatz, wo wir in Mini-Hütten geschlafen haben und unsere lag direkt an einer Bucht. Als ich morgens aufgestanden bin, um den Sonnenaufgang zu sehen, habe ich Delfine gesehen! Es war wirklich magisch!

Und eine weitere schöne Erinnerung war eine Show, die ich mit einer meiner besten Freundinnen, Reese, besuchen durfte – eine Tanz- und Gesangsshow, die unglaublich war! Es war nicht von dieser Welt…

Aber auch all die kleinen Dinge <3 Wie ich morgens mit meinem Gastbruder Kaffee und Bagels gemacht habe, bevor uns die Busse abholten, der Französischunterricht mit meinem Lieblingslehrer, all die Sonnenaufgänge, die ich von unserem Haus aus sehen konnte, die lustigen gemeinsamen Abendessen… so viele schöne Erinnerungen, die für immer bleiben werden. Ich kann dir eines sagen: Dein Austausch wird schneller vorbei sein, als du dir vorstellen kannst. Jeder Moment zählt – die kleinsten und die grössten, und sie sind alle so besonders. Also sei dabei, vergiss nie, was für ein Glück du hast, dass du das erleben darfst. Austauschschüler zu sein, ist eine unglaubliche, einzigartige Gelegenheit!!! <3

Hast du einen Tipp für zukünftige Austauschschüler?

Vergleiche dich NICHT mit anderen Austauschschülern!!! Das ist wirklich das Schlimmste, was man tun kann – denn dann übersieht man vielleicht das Besondere an seinem eigenen Austausch. Seien wir mal ehrlich – die meisten von uns haben zuerst den Traum von einem schicken Kalifornien-irgendwo-am-Strand-Ort. Aber es gibt SO viele andere Staaten, die SO cool und SO interessant sind!!! Nicht nur Staaten in den USA – LÄNDER AUF DER GANZEN WELT! Bevor du also anfängst, deine Austauscherfahrung mit den Beiträgen anderer zu vergleichen, sieh dir deinen an und erkenne die Einzigartigkeit darin. Deine Gastfamilie ist nicht ohne Grund deine, denn du bist dazu bestimmt, dort zu landen! Und die sozialen Medien zeigen nur die schönen Seiten, vergiss das nie. Ich weiss, dass es sehr schwer ist, sich nicht zu vergleichen, weil ich im Grunde die ganze Zeit diese Gedanken im Hinterkopf hatte, aber wir können alle versuchen, daran zu arbeiten!

Und zweitens: Es kann für uns Schüler wirklich schwer sein, weil wir das Gefühl haben "okay – wir haben nur 5 oder 10 Monate, lasst uns ALLES tun, was wir können!" Und das ist ganz normal! Aber wir müssen uns auch klarmachen, dass unsere Gastfamilien ganz normale Familien sind, wie die in unserem Heimatland – Familien mit viel Verantwortung und viel Arbeit. Familien, die manchmal nein sagen. Keine Familien mit Superkräften (obwohl ich manchmal wirklich das Gefühl hatte, dass meine Gastmutter eine Superfrau ist, hahaha!). Ein Austausch ist das Leben mit allen Aspekten und wir dürfen ein Teil davon sein. Sei also dankbar für alles, was deine Gastfamilie für dich tut – und vergiss nicht, auch mal was zurückzugeben! 😊

Und noch etwas: Probiere neue Dinge aus! Ich habe für meine Schule zum ersten Mal Tennis gespielt und es hat sich als die beste Idee überhaupt herausgestellt! Ich habe ein paar Mal als Freiwillige in einem Tierheim gearbeitet und ich vermisse jeden einzelnen Tag, es war eine so tolle Erfahrung! Und ich habe in der Schule Theater gespielt – ich hätte früher nie gedacht, dass mir das Spass machen könnte, aber dann habe ich es geliebt! Habt nie Angst davor, etwas Neues anzufangen! Ich habe tatsächlich einige Hobbys aufgegeben, die ich vorher hatte, und dafür so viele andere coole Dinge entdeckt, die ich jetzt gerne mache <3

Würdest du anderen empfehlen, einen Austausch zu machen?

Ja! Aber man sollte sich sicher sein – oder zumindest an sich selbst glauben, dass man es schaffen kann. Und die einzige Person, die das wissen kann, bist DU! Lass dich nicht von anderen zu etwas drängen, was dir nicht passt, aber lass dich auch nicht von anderen einschränken! Du musst für dich selbst entscheiden. Fühle ich mich bereit genug, das zu tun? Das ist die wichtigste Frage.

Die Quintessenz ist: Ja, ja, ja, tausendmal ja!! Wenn du die Möglichkeit hast, einen Austausch zu machen – nimm sie wahr! So eine Chance bekommst du nie wieder – die Schulzeit vergeht schnell, und das ist deine Chance, etwas zu tun, das dir hilft, als Mensch zu wachsen, etwas, an das du dich für den Rest deines Lebens erinnern wirst!

Warum hast du dich für STS entschieden?

STS sah so freundlich und offen aus! Alle Reiseziele hatten ihre eigenen, schönen Beschreibungen und als ich meine ersten Fragen stellte, bekam ich so schnell und einfach Hilfe und Unterstützung, dass ich mich einfach in die ganze Sache verliebt habe, ganz ehrlich. Ich hatte das Gefühl, in guten Händen zu sein und jetzt, wo ich meinen Austausch gemacht habe, kann ich nur sagen, dass ich das richtige Gefühl hatte! Von der Minute an, in der ich mich entschied, bis ich nach Hause kam und sogar noch Wochen danach, war STS immer da und ich konnte mich auf etwas oder jemanden verlassen – immer. Wenn du das hier liest und dir unsicher bist: Du brauchst nicht weiter zu suchen – du hast deinen Platz gefunden 🙂

Was denkst du, wie dein Austausch deine Zukunft beeinflussen wird?

Wow! Es gibt so viele Aspekte meines Austauschs, die meine Lebensperspektive verändert haben. Ich weiss mit Sicherheit, dass ich von nun an immer unabhängig sein und eigene Entscheidungen treffen werde, dass ich Dinge selbst in die Hand nehmen kann, wenn ich nur daran glaube. Aber darüber hinaus wurde mir klar, dass das Leben so viel für einen bereithält: Da ich mein ganzes Leben lang im selben Land gelebt habe, dachte ich immer: "Na ja, mal sehen, was daraus wird…", aber jetzt, wo ich so weit weg von zu Hause war und zurückkam, wurde mir klar, wie VIEL es da draussen gibt!!! So viele Möglichkeiten, neue Leute zu treffen, Dinge zu erkunden…

Ich wollte mich nie mit nur einer Sache in meinem Leben zufriedengeben und mein Austausch hat mir gezeigt, dass ich alles erreichen kann, wovon ich träume – wenn ich nur an mich glaube und weitermache. Und ich denke auch, dass, egal wo ich in meinem Leben lande, ich mich immer an die kleinen Lektionen meines Austauschs erinnern werde – nachsichtig mit Menschen zu sein, weil man nicht ihre ganze Geschichte kennt, offen zu sein, weil man nie etwas nach dem ersten Eindruck beurteilen kann… es sind all diese Dinge, die von nun an immer meine Entscheidungen beeinflussen werden, und ich bin für immer dankbar, dass ich den Schritt gewagt und meinen Austausch gemacht habe, weil er jetzt IMMER ein Teil von mir sein wird <3 Ich könnte nicht dankbarer sein!

Mit ganz viel Liebe, Lina 😀

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Bo war Gastschülerin in den USA

Bo war Gastschülerin in den USA

Bo aus den Niederlanden hat ihren Austausch in Kansas, USA verbracht.

"Liebe zukünftige Austauschschüler,

Wie schön, dass ihr darüber nachdenkt, ein Austauschjahr zu machen. Ich empfehle euch: Go for it! Es ist eine einzigartige Erfahrung und wird euer Leben für immer verändern. Vielleicht macht euch der Schritt aus eurer Komfortzone ein bisschen Angst (das muss er nicht), glaubt mir, das ist es wert! Ich hatte in Kansas eine tolle Zeit. Es wird auch mal schwierige Momente geben, aber alles in allem werdet ihr die beste Zeit eures Lebens haben.

Mein bester Tipp für neue Austauschschüler: Engagiert euch! Nehmt an allen Schulaktivitäten teil, macht Sport und werdet Mitglied eines Clubs. Das sind die Orte, an denen ihr die besten Chancen habt, Freunde zu finden. Seid also nicht schüchtern, denn ihr seid für die anderen die interessantesten Schüler der High School!

Was ich völlig unterschätzt habe, war der umgekehrte Kulturschock bei meiner Rückkehr nach Hause. Du wirst feststellen, dass du und die Dinge sich in diesen 10 Monaten verändert haben. Behalte das im Hinterkopf. Aber vor allem: Genieße es, egal wohin du gehst, es wird eine Zeit sein, an die du dich ein Leben lang erinnerst!"

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Gustav hat ein Austauschjahr in den USA gemacht

Gustav aus Schweden hat 2010/2011 an einem Highschool-Austausch in den USA teilgenommen.

"Mein Highschool-Austausch in den USA im Schuljahr 2010/2011 hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, verschiedene Kulturen kennenzulernen, fliessend Englisch zu sprechen und welche unglaublichen Vorteile ein weltweites Netzwerk von Freunden hat. Ein Austauschprogramm öffnet so viele Türen und hat mein Leben in vielerlei Hinsicht geprägt! Seit meinem Austausch habe ich 8 von 12 Jahren im Ausland verbracht, und ich weiss, dass ich das sonst nicht getan hätte.

Nach meinem Austausch vermisste ich den kosmopolitischen Lebensstil: Freunde aus verschiedenen Ländern, den Einfluss unterschiedlicher Kulturen und neue Erlebnisse. Bald hatte ich genug Geld für eine Reise nach Singapur gespart und konnte meine Cousins zu besuchen, die dort lebten. Kurz darauf plante ich drei Monate in Neuseeland, um zu surfen und das Land zu erkunden. Und am Ende blieb ich drei Jahre lang dort! Nachdem ich Südostasien bereist hatte, kam ich nach England, verliebte mich in ein Mädchen und lebe jetzt seit 4 Jahren in London.

Mein Austauschjahr war eins der besten Jahre in meinem Leben. Hätte ich nicht den Sprung gewagt und 2010 an einem Highschool-Austausch teilgenommen, hätte mein Leben ganz anders ausgesehen. Mein Tipp? Sieh das "fehlende" Jahr zu Hause nicht als Hindernis für einen Auslandsaufenthalt – Es lohnt sich dermassen!"

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Simon war Gastschüler in den USA

Simon Hyberg aus Schweden hat einen Austausch in Louisiana, USA gemacht.

Woher kam die Idee für einen Austausch?

Es war nicht wirklich geplant, ich habe eine Broschüre in meiner Schule gesehen und es hat mich sofort angesprochen.

Wie ist es, bei einer Gastfamilie zu leben?

Ich hatte eine wirklich gute Gastfamilie. Sie haben mich wie ihr eigenes Kind behandelt und ich sehe sie als meine Familie an.

Was hast du in deiner Freizeit gemacht? Hast du irgendwelche neuen Hobbys gefunden?

Die meiste Zeit habe ich mit Freunden abgehangen. Wir sind zum Bowling, in Restaurants, zum Angeln gegangen oder haben einfach Zeit miteinander verbracht. Ich bin so froh, dass ich Baseball ausprobieren konnte. Ich habe so viel darüber gelernt und es macht sehr viel Spaß.

Wie hast du Freunde gefunden?

Für mich war es leicht. An den ersten Tagen in der Schule gab es viele Leute, die Fragen hatten. Es stellte sich heraus, dass es wirklich einfach war, mit ihnen zu reden, und wir hatten viele gemeinsame Interessen.

Was war deine größte Herausforderung?

Die schwierigsten Dinge im Leben sind "Hallo" und "Auf Wiedersehen" zu sagen. Am Anfang war der Kulturschock eine große Herausforderung für mich, weil ich einige meiner Hobbys aufgeben und mich an viele Dinge gewöhnen musste, die für mich völlig anders waren. Und der Abschied war schwer, denn ich habe einen Teil von mir zurückgelassen. Es ist schwer, sich von Dingen zu verabschieden, an die ich mich den Rest meines Lebens erinnern werde. Es fühlt sich an, als hast du dieses neue Leben und dann ist alles einfach wieder weg.

Natürlich kann ich meine Freunde anrufen und ihnen texten, aber es ist nicht dasselbe, wie sie zu treffen. Und ich vermisse meine amerikanische Familie. Dafür werde immer eine zweite Heimat haben, die ich besuchen kann. Ein Austausch ist eine Achterbahnfahrt. Ich hatte meine Höhen und Tiefen, so wie vorher auch, aber an einem anderen Ort. Eine große Herausforderung für mich war, dass ich wirklich selbständig werden musste. Man muss sich um viele Dinge kümmern, weil man nicht bei seinen Eltern ist. Dadurch bin ich viel erwachsener geworden!

Was ist deine schönste Erinnerung?

Es gibt zwei Dinge, die mir während meines Jahres besonders gut gefallen haben. Eines davon war die Reise nach Tennessee, wo wir die Ruby Falls besucht haben, einen Wasserfall in einer Höhle. Das war wirklich cool! Das zweite war ein Ausflug an den Golf von Mexiko, wo wir angeln waren. Es war so schön dort, man konnte den Ozean sehen, wohin man auch blickte. Ich könnte mir vorstellen, dorthin zu ziehen, wenn da nicht die Hurrikans wären 😊.

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Theo studied on high school in the USA

Theo studied on high school in the USA

Theo from Sweden on exchange in Illinois, USA.

Why did you choose to go on exchange?

I chose to go for a couple of reasons. One being that I love traveling and seeing the world, another that I wanted my English to be more proficient. I chose to go to the USA to get the chance to play hockey and to experience the American high school spirit and school sports.

How was high school in the USA?

High school in the USA is just as much about clubs and sports as school itself. Extracurricular activities is a big thing. Joining those activities is great to make friends. A week after I arrived the hockey season started. I met a lot of new people and got a lot of new friends through hockey. If you are not a sports person, there are plenty of other clubs available. I really recommend Best Buddies, it is an amazing organization that I was a part of during my year.

What do you think about high school sports?

It was so much fun and exciting with the new teammates, coaches, and friends. High school sports is just something you must experience yourself to understand; student sections, rivalries, hard work, and lots of fun. I can only look back and say that everyone should get a chance to experience this, as a player and as a spectator.

How was it to live with a host family?

I think that one of the scariest things for everyone going on an exchange is to live with another family. Personally, the scariest thing for me was the first meeting with my family at the airport when arriving to the USA. But it went really well. My host family kept the conversation going and we really got to know each other during the 90-minute car ride to the house. After a month or two they started to feel like my own family.

My best advice for any future exchange student is to not overthink everything. Especially not living with a host family. Don’t worry – they want you there, they chose you.

Theo studied on high school in the USA

What are your favorite memories?

To be honest, my entire exchange was one big, fantastic memory, and I really cherished everything that I got to experience. But here are some really nice memories:

  • My ice hockey team made it to the State Championship. We unfortunately fell in the final and therefore finished second in state but it was so much fun.
  • I appeared in the all-star game. I loved the all-star game because I got to know the people I had seen as opponents and rivals for an entire season. We now shared things about the season with each other from our different perspectives.
  • Being part of the “Best Buddies” organization. The organization helps people with special needs during their education. We helped them improve their mobility, strength, and endurance. My “Best Buddies” will be with me for the rest of my life. I have learned so many new things from them and more importantly, I have gotten a bunch of new friends.

Why did you choose to go with STS?

I chose STS because my first impression was that they did not just want to “sell” me an exchange year. They wanted me to be ready and to think things through before I took a decision. That is also why I would recommend STS, they are not like any exchange company that just wants to earn money, they want to make sure you get an unforgettable experience.

Any advice to future students?

I am truly grateful for everything I have experienced and everyone I have gotten to know. Everyone that gets the chance to experience a year abroad should take it! If you do, my absolute best advice is to be open minded and try to not have too many expectations. My year was not like any of my expectations, but it was still the best year of my life!”

What are you doing next?

I will finish my high school education in Sweden, and in a couple of years I am hopefully in college studying psychology and/or law.

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Lucie was on high school exchange in the USA

Lucie Caste from France spent her exchange in Dallas/Fort Worth in Texas, USA. We asked her some questions about her experience.

How was it to live with a host family?

Living with my host family was a bit weird at first because they were very different from my family. But we learned to know each other and they became my second family. I spent amazing moments with them.

How was school?

School was very fun! I loved the school spirit, there were always some fun activities. The students were curious to learn about my culture, which led me to many friendships.

Any new hobbies?

It made me discover many new hobbies that I would never have tried at home such as theater, track and field, and dance!

Was it easy/hard to get friends?

At first, it was a little hard. I was talking to many people, but I felt like no one was my friend. But I understood that friendships take time, and I made lifelong friends.

What was a challenge for you?

A big challenge for me was to be able to travel alone and create a new life there. Before I left I was quite shy and scared to be alone in any situation. But going on an exchange year made me overcome my fears and I became a lot more independent

What was the best thing about your exchange year?

The best thing about my exchange year was definitely the encounters. I met amazing people who changed me forever and I think I did change their lives a little too. But also that it made me step out of my comfort zone and made me see life in a different light.

What’s your best memory?

My best memory was the trip to my host family’s lake house. There, we shared simple but amazing moments, laughing and learning about each other. This is when I really felt like I was a part of the family.

What are your main learnings?

My main learnings are to step out of my comfort zone because this is how you will discover so many new things. To live in the moment because time flies. That home can be anywhere.

Can you recommend going?

Absolutely, this year changed me forever, I discovered and became a better version of myself. I would recommend anyone that has the opportunity to go on an exchange year!

Your top advice?

My top advice would be to live the moment and take all the opportunities that life offers you, but also to create those opportunities by stepping out of your comfort zone and try something new because it’s better to have remorse than regrets.

Why did you choose STS?

I chose STS because I heard many people talking about their experiences with this organization, and when I called to ask some questions, they were really nice and helpful. I don’t regret my choice because I had the best time ever!

How will your exchange affect your future?

I am sure my exchange will affect my future in a positive way. It already did in the way I see things and it helped me understand what I want to do in the future.

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